Dann hast du die Diskussion falsch interpretiert. Es ging darum, dass der FL diese Optionen in der neuen App garnicht hat, im Gegensatz zum vFL.
Beiträge von Andrei
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Vor jeder längeren Fahrt lade ich meinen EV6 mit der Funktion "Geplantes Laden" und er ist geladen wenn ich ihn losfahren.
Könnte es sein, dass du den Unterschied zwischen zwei Einstellungen beim geplanten Laden nicht kennst?
- Nebenzeiten bevorzugen = Kia beginnt mit dem Laden sofort, weil niemand wirklich sicherstellen kann, dass kein Stromausfall die Ladung unterbricht. Der Nachteil ist, dass wenn das Auto auf 100% aufgeladen werden soll, dann kann das Auto mit 100% mehrere Stunden bis zur Abfahrt stehen bleiben (nicht gut für den Akku).
- Nur Nebenzeiten = Kia lädt dann tatsächlich nur im festgelegten Zeitfenster. So kann ich sicherstellen, dass z.B. 100% unmittelbar vor der Abfahrt erreicht werden oder im Winter der Ladevorgang den Akku bißchen erwärmt hat und der Akku diese Temperaturerhöhung nicht durch Herumstehen wieder verloren hat.
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Was genau klappt bei dir?
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Reicht es beim Fahrerwechsel nur die Sitz- und Spiegeleinstellungen zu wechseln aus?
Dafür reichen doch die zwei "Speicherplätze" in der Fahrertür.
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Eigentlich kann niemand wirklich sicherstellen, dass der Wagen zu einem bestimmten Zeitpunkt wirklich fertig geladen ist.
Nur wenn man annimmt, dass die Ladeleistung immer in der bekannten Höhe zur Verfügung steht, kann man das.
Hier geht Kia auf Nummer sicher und nimmt erstmal alles an Leistung, was gerade da ist = er fängt sofort zu laden an. Wer weiß, der Strom könnte in der Nacht ausfallen und dann wäre der Wagen zur Abfahrtzeit nicht geladen.
Nur deswegen bietet Kia noch die Möglichkeit beim vFL, nur in einem festgelegten Zeitfenster zu laden.
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Zumindest beim vFL kann ich in der neuen App die Zeitfenster für das Laden so vorgeben, wie es in der alten App auch möglich war.
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Hast bei der Kravag unter der 0800 533 11 31 schon selbstständig angerufen und mit dem Sachbearbeiter gesprochen?
Ich habe sogar die direkte Durchwahl zu der Sachbearbeiterin und habe schon mehrmals mit ihr gesprochen. Zuletzt vor 2 Tagen: "wir haben den Fragebogen von unserem Versicherungsnehmer immer noch nicht bearbeitet...".
Schadenshergang: der LKW fährt rückwärts ohne Aufsichtsperson ca. 20 Meter und fährt auf unseres stehendes Auto auf. Trotz Hupen und sogar Zurücksetzen um ca. 2 m unsererseits.
Es gibt Polizeibericht, wo das vermerkt ist und eine Zeigenaussage, die es bestätigt.
Dazu habe ich noch die Dashcamaufnahme (noch nicht "publik" gemacht, da eigentlich nicht nötig).
Also klarer kann die Sache nicht sein.
Wir haben alle Unterlagen der Versicherung innerhalb 1 Woche nach dem Schaden zukommen lassen (Polizeibericht, Fragebogen von uns, Gutachten vom TÜV-Gutachter)...
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Ich finde auch, dass du die Sachen irgendwie verdrehst. Ausserdem sind die persönlichen Ansichten hier weniger interessant als die tatsächlichen Erfahrungen.
Meine Erfahrung mit HUK24 bei einem Teilkaskoschaden ist sehr positiv, es gab den vollen Kaufpreis nach ca. 4 Wochen seit dem Schaden.
Aktuell kämpfe ich gegen Kravag Logistik, wo der Haftpflichtsschaden vom 27.03.25 immer noch nicht reguliert ist. Ich stehe davor, die Sache an einen Anwalt zu übergeben, soll die Versicherung ihn bezahlen, wenn sie nicht in der Lage ist, eine vernünftige Bearbeitungszeit zu halten.
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Bei HUK hat das eine Auswirkung auf den Beitrag und wird auch abgefragt.
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Dass das Fahrzeug draußen steht hat quasi keinerlei Auswirkungen auf den Beitrag. Relevanter sind da eher andere Punkte.
Das stimmt so natürlich nicht.
Mein persönliches Beispiel: der erste EV6 wurde durch Hagelschaden zerstört. Wäre das Auto in der Garage, wäre nichts passiert.