Meine Eltern auch mit drei Kindern. Zelt (seinerzeit noch aus PVC und Baumwolle sowie Campingstühle mit Plane auf dem Dach vertäut, Ansonsten halt der normale Kofferraum, kein Kombi.
Super, dass es bei Euch so gut klappt!
Meine Eltern auch mit drei Kindern. Zelt (seinerzeit noch aus PVC und Baumwolle sowie Campingstühle mit Plane auf dem Dach vertäut, Ansonsten halt der normale Kofferraum, kein Kombi.
Super, dass es bei Euch so gut klappt!
Die Etappe, die meine Frau gefahren ist, laut eigener Aussage 110 - 120km/h, hatten wir einen BC-Verbrauch von 19,6kWh. Die Kiste war bis unters Dach voll. Bei meiner Fahrweise pendelte sich das wie gesagt bei 22 ein. Reicht für 300km, die wir nie erreichten, weil vorher jemand Bedürfnisse anmeldete. Wie sich die Dachbox auswirkt, kann ich noch gar nicht sagen. Ich habe noch nicht einmal die Aufnahmen.
Aber der Kofferraum ist tatsächlich nicht so klein, wenn man den zweiten Ladeboden rausnimmt. Probier es aus mit deinen fünf Reisetaschen. Ich wage die Prognose: das geht!20240801_094958.jpg
Die liebe Schweiz. Ich kenne sehr freundliche Schweizer, ist auch das beliebteste Auswanderungsland der Deutschen, aber sie haben gerade mehrheitlich gegen mehr Naturschutz gestimmt. Auch gibt es dort eine ominöse Auto-Partei, die mal auf 20% kam.
Bei Regen... schwierig. der kommt ja ständig nach. War hier schon ganz früh Thema. Aber stimmt: man gewöhnt sich an die Kameras beim Blinken. Tolle Sache.
Asteroiden gehören eher nicht zu Klimawandel Folgen. Aber gut, deren Einschlagswahrscheinlichkeit gehört natürlich auch berechnet.
Sonst auch über die App. Aktualisieren, dann ist der SOC aktuell.
Murenabgänge, Waldbrände...
Jo, eher friert die Hölle zu.
Das haben schon ganz andere gesagt... ![]()
Nein, ich dachte das bislang nicht, meiner funktioniert weitestgehend. Aber ich kenne VAG-Fahrer (ID4, Enyak etc.) und weiß in etwa, was die durchmachen.
Nun gibt es hüben wie drüben Licht und Schatten, ich mag die Kia Ladeplanung auch nicht und mache meine eigene auf dem Smartphone mit diversen Apps. Demnächst wieder in den Harz, das schaue ich mir vorher zu Hause an, bin ich übrigens vom CNG-Fahren mit meinem Passat auch so gewohnt, habe aber bislang viel mehr Möglichkeiten zu laden als früher zu tanken. Meist kennt die Kia App den Ladepark auch, den schicke ich dann als Ziel ans Fahrzeug und gut is.
Ansonsten ist das eines der Videos, die ich nur abschnittsweise schauen kann. 45 Minuten... darin könnte man eine unendliche Fülle an Infos unterbringen, aber das Beiwerk (er macht das nicht unsympathisch) nervt mich nur, füllt aber deutlich mehr als die Hälfte der Zeit.
Insgesamt ist der EV6 schon gut, ein tolles Auto. Das wusste ich durch diverse Vergleiche (in welchen sowohl ID4 als auch der Enyak vorkamen) schon vorher, von der Ladegeschwindigkeit respektive Reichweite ganz zu schweigen.
Kann ich fast alles bestätigen, auch wenn wir noch nicht ganz 10.000 voll haben, wegen des 5.500km langen Urlaubs aber bereits intensive Erfahrungen gemacht haben.
Komfortsitz funktioniert bei uns (zwei Profile) immer und Infotainment fährt auch immer hoch, keine Probleme bislang. Aber die restlichen Punkte in der Negativliste sehe ich genauso. Vor allem HDA, das ich auf relativ voller AB abstelle. Ich fahre deutlich näher an Sattelschlepper ran, als mich das HDA ausbremst. In Baustellen und auf freier Bahn aber gut.
Ladeplanung viel zu vorsichtig, nutze ich nicht mehr, hat für mich keinen Sinn.
Wenn da auch ein kapazitives Lenkrad wäre. Denn das jetzige verlangt einen Lenkeingriff, wo keiner nötig ist, weil er gut lenkt. Ärgerlich.
Die ganzen positiven Aspekte kann ich auch bestätigen: sportlich (RWD), sparsam, direkte Lenkung, gute Bremsen und auch (für mein Empfinden) gutes Licht (Matrix), wenn es auch besser geht (BMW und VAG). Klima ist super, eher überambitioniert, stelle ich höher als in meinem Passat. Sitzbelüftung ist göttlich!
Schnellladen ist für mich der Gamechanger schlechthin. Alle 250km im Schnitt musste einer von uns raus, hätten wir also ohnehin eine Pause gemacht, und in der Zeit lädt er wieder auf 90%, ehe wir alle mit unseren Bedürfnissen fertig sind. Die sonst übliche Tankpause entfällt komplett. Bei unseren Pausen haben wir uns mit Cappuccino immer so gesetzt, dass wir den Wagen bzw. die Ladesäulen im Blick hatten. Wir mussten aber nie vorab die Pause unterbrechen, es waren immer noch Ladeplätze vorhanden. Mehr als 20 Minuten brauchten wir ohnehin selten, bis auf die eine lange Essenspause am Tag.