Beiträge von Seniornerd

    Übrigens geht genau das nicht mehr bei mir: Wenn ich über CarPlay eine Route starte, beendet die im Navi. Starte ich eine im navi, beendet dies die Routenführung in CarPlay. Genau das ging vor dem letzten Update aber ohne Probleme.


    Fällt mir dabei gerade noch so ein.

    Das ist ein lösbares Problem: Wenn Du über CarPlay Google Maps nutzst, musst Du die Sprachausgabe abschalten. Bei anderen Navi-Apps wie Waze oder TomTom Go musst Du den Sprachausgabe-Kanal auf Telefon setzen, dann können beide Navis parallel laufen.

    Hallo,


    hier nochmal aus der Anleitung als Bild…

    Klar - genau darauf habe ich mich in meinen vorherigen Beiträgen bezogen.


    Ich bin mir sicher, dass die Abstands-Warnsignale aus den Ultraschallsensoren an der Vorderseite des Wagens stammen. Sie werden in Echtzeit geliefert und liefern zuverlässige Daten über den Abstand zur Wand, wenn man sich zuvor einmal mit den Abstands-Warnschwellen (grün, gelb & rot) vertraut gemacht hat.

    Diese Ultraschallsensoren in den Radläufen sind lauf Freundlichen nur für das automatische Ein- bzw. Ausparken aktiv.

    Das deckt sich nicht mit meinen Beobachtungen. Ich bekomme definitiv Abstands-Warnsignale, wenn ich in der TG um die extrem enge Kurve manövriere. Ohne diese Funktion käme ich nicht unfallfrei aus meiner Tiefgarage.


    Vielleicht hat Dein Wagen eine andere Ausstattung in Bezug auf Assistenz- und Warnsysteme...

    Beim Anschluss mehrerer Verbraucher halte ich das sicherheitstechnisch eher für bedenklich:


    Der V2L-Adapter liefert Wechselspannung mit nur zwei Anschlüssen - Phase und Nulleiter. Er bietet keinen Masseanschluss und damit auch keine Fehlstrom-Absicherung, also bedeutend weniger Schutz als eine normale Haushaltssteckdose in einer modernen Hausinstallation.


    Wenn ich mich recht erinnere, gibt es in der EV6-Bedienungsanleitung auch einen entsprechenden Sicherheitshinweis.

    Hier geht es sicher nicht alleine um ohmsche Verluste in den Ladekabeln. Klar, 800V-Systeme arbeiten bei gleicher Leistung zwar mit doppelter Spannung, dafür aber nur mit halb so großen Strönen. Und die sind relevant für die Verlustleistung über die Leitungen, aber auch für das Gewicht der verbauten Kabelbäume im Fahrzeug. 800V-Systeme haben deutlich leichtere Kabelbäume, und die hier möglichen Gewichtseinsparungen im Fahrzeug betragen sicher etliche 10 Kg an Kupfer.


    Doppelte Spannung im System erfordert aber noch andere Änderungen im System: Die Leistungshalbleiter in der Steuerelektronik müssen für doppelte Spannung spezifiziert sein, und das erfordert sehr anders ausgelegte Bauteile, die dank aktuell noch geringerer Stückzahlen relativ teuer sind.


    800V-Systeme machen daher wirtschaftlich erst Sinn, wenn es auch um höhere Antriebsleistung geht. Für BEV-Hersteller gibt es hier sicherlich eine Schwelle, unterhalb der 400V-Systeme preisgünstiger sind als solche mit 800V.

    Den Post #20 habe ich sehr genau gelesen.


    In meinem letzten Post schrieb ich über Ecksensoren vorne, nicht hinten, und vorne seitlich gibt es nur Ultraschall-, aber keine Radarsensoren. Der Radarsensor vorne ist mittig montiert und schaut nur geradeaus nach vorne.


    Beim Querverkehrswarner hinten mit Notbremsfunktion spricht der Werbeprospekt zwar von einem Radarmodul, das lässt sich aber weder in der Bedienungsanleitung (S. 3-2), noch bei genauer Betrachtung des Fahrzeugs selbst verifizieren. Allerdings habe ich auf S. 6-153 (im PDF-Reader S. 377) tatsächlich einen Verweis auf die Eckradar-Sensoren gefunden. Wieder was gelernt.


    Mein 550-seitiges Handbuch hat im Kapitel 7 übrigens nur 25, nicht 119 Seiten. Dein Bild befindet sich in meinem Handbuch auf S. 6-153 (s.o.).