Verstehe es eigentlich richtig, dass wenn ich (und x Millionen andere E-Auto-Fahrer) meine THG-Quote nicht verkaufe, die Mineralölunternehmen ihre Zertifikate teurer wo anders kaufen müssen, oder, Gott bewahre, CO2 einsparen müssen?
(Theoretische Frage, auch wenn die Auswirkungen kosmetisch bis kaum messbar sind)
Google KI antwortet auf die Fage "was geschieht mit den Einnahmen aus der THG-Quote?" wie folgt:
ZitatDie Einnahmen aus der THG-Quote fließen an die E-Auto-Halter, die ihre Quote an Zwischenhändler verkaufen, welche die Zertifikate gesammelt an quotenpflichtige Unternehmen veräußern und nach Abzug einer Provision den Rest auszahlen; Privatpersonen erhalten die Prämie in der Regel steuerfrei, während sie für Unternehmen als steuerpflichtige Betriebseinnahmen gelten. Wenn die Quote nicht beantragt wird, kann der Staat die nicht genutzten Zertifikate selbst am Markt verkaufen, wodurch die Einnahmen der Bundesrepublik zugutekommen.
So funktioniert der Weg der THG-Quote:
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- Registrierung: Sie melden Ihr E-Fahrzeug bei einem Anbieter (Zwischenhändler) an.
- Zertifizierung: Der Anbieter bündelt Ihre Quote und lässt sie beim Umweltbundesamt (UBA) zertifizieren.
- Verkauf: Die zertifizierten Quoten werden an Unternehmen verkauft, die CO2-Emissionen einsparen müssen.
- Auszahlung: Der Händler zahlt Ihnen die Prämie aus, abzüglich seiner Provision, meist jährlich.
Was passiert, wenn Sie nichts tun?
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- Wenn Sie die THG-Quote nicht verkaufen, kann der Staat die nicht verkauften Zertifikate selbst an der Börse handeln und die Erlöse für sich behalten.
Mein Fazit: Moderner Ablasshandel.