War nicht die AXA die, die in der Schweiz fingiert eine Tesla Batterie bei einem Crashversuch künstlich in Flammen aufgehen lassen hat um damit zu beweisen wie Brandanfällig die Teile sind. Hast Du da wirklich ein anderes Verhalten erwartet, das ist Firmenpolitik

Das kleine Feuerwerk war in der Nachberichterstattung der Vorführung im Jahr 2022 (die übrigens nichts mit brennenden Autos zu tun hatte) sicherlich nicht sonderlich pfiffig dargestellt von AXA, aber ein Skandal war's dann auch nicht.
AMS: "Was die Kollegen von "24auto.de" in ihrer ersten Berichterstattung nicht erwähnten: Die Versicherung wies im Zusammenhang mit dem jüngsten Crashtest explizit darauf hin, dass sich ein erhöhtes Brandrisiko bei Elektroautos nicht verifizieren lasse. Der AXA-Statistik zufolge fallen lediglich fünf von 10.000 Autos einem Brand zum Opfer, wobei sich die Fälle recht gleichmäßig auf Autos mit Verbrenner- und solche mit Elektroantrieb aufteilen."