Darf man fragen, was jetzt der Radar bei Tesla mit der Akkutechnologie beim EV6 zu tun hat?
nix - siehe Titel dieses Threads ... ![]()
Darf man fragen, was jetzt der Radar bei Tesla mit der Akkutechnologie beim EV6 zu tun hat?
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Also aktuell nur Kameras, ausser in Model S (und eventuell X) ab März 2023 "HD Radar"
mercie vielmals, sehr interessant, das ist doch eine erhebliche Dynamik, die einen TESLA u.U. ziemlich schnell veralten lässt und Auswirkungen auf seinen Gebrauchtwagenpreis haben wird.
Da hat die moderate Modellpflege für den EV6 sicherlich eine gute Seite, allerdings wird dann der Vorsprung seinerzeit beim Verkaufsstart (800V, attraktive Formgebung, wenig überlappende Konkurrenzmodelle) irgendwann dahinschmelzen und Commodity werden.
Ich wundere mich, dass die Zulassungszahlen doch sehr gering bleiben und unsere Schätzchen quasi Exoten auf der Strasse sind.
Wenn irgendwann mal ein ernsthaftes Bauchweh auftritt, dann werden Volume Servicebetriebe wenig Kompetenz aufgebaut haben fürche ich ....
heb das Topic nochmal hoch, ist ja ein Evergreen irgendwie.
Iinteressante Meldung finde ich - https://www.handelsblatt.com/u…nd-starten/100066475.html
Liesst sich so, als ob das nicht nur für Neufahrzeuge gelten würde, sondern auch Bestand.
Was haben die Teslas mehr an Sensorik drin, ist bei denen LIDAR schon länger verbaut ...???
PS: einfache Frage, bitte keine Diskussion, ob man das nun nutzten möchte oder nicht - reines Wissensdefizit, da vor dem EV6 nur Verbrenner von Audi besessen.
ja, zuviele Beiträge, rattert hier runter wie FB
sorry
mal kurz zu den Begriffen "Klimaanlage" und "Wärmepumpe" ...
Was passiert da - es wird ein physikalischer Effekt ausgenutzt, den jeder Camper oder Gasgriller kennt: wenn ein Gas vom flüssigen in den gasförmigen Zustand wechselt, dann entsteht Kälte, die Gasbuddel beschlägt. Bei der Kompression, also Gas->Flüssig entsteht Wärme. Sowohl Kälte als auch Wärme werden über Wärmetauscher im Innenraum und draussen im Fahrtwind (oder Gebläse) in die Innen-/Aussenluft transportiert.
Eine klassische "Klimanlage" ist eine Einweg Wärmepumpe - Kälte in den Wärmetauscher im Innenraum und Wärme in den Fahrtwind.
Das was im Optionskatalog "Wärmepumpe" genannt wird, ist Zweiweg, d.h. zusätzliche Ventile/Leitungen die Wärme- und Kältetransport wechseln können. Ich denke nicht, dass KIA da 2 WPs verbaut hat, eine fürs Kühlen und eine fürs Heizen des Innenraumes, sondern das wird über geschaltete Ventile erledigt.
Das Topic ist "EV6 im Winter" - so steht es als Überschrift, trotzdem meine Erfahrungen zum Winter und zum Sommer.
Meiner einer hat eine WP, die bei KIA damals wirklich spotbillig im Konfigurator war (bestellt Jan 21, geliefert Feb'22, Modelljahr 23). WPs liegen heute bei ca. +/- 2 K€ bei europäischen Herstellern.
Vorteile / Nachteile:
im Winter: die Bude ist mollig warm und zwar egal ob ich am Landstrom hänge oder unterwegs bin, d.h. die WP wird aus dem Akku versorgt (Transaktions-Akku)
/
Ja, da gehen ein paar wenige kWh Kapa runter, erheblich weniger allerdings, als die Reduktion der Akkuladung bedingt durch den Frost in der Nacht. Im Winter ist "Aufladen" angesagt, ist aber prinzipbedingt.
im Sommer: da kommen richtig die Vorteile raus, per Fernbedienung 1/4 Stunden vorher den Kasten runterkühlen, oder selbst, wenn man das vergessen sollte - nach Start sofort kühle Luft aus den Düsen.
/ Nachteile: nö, nix
Die Klima im Verbrenner ist erheblich 'träger' und im Sommer ist mit Vorkühlen nix, Klima läuft ja nur mit Motorbetrieb.
Deine "Gabel mit zwei Zinken" - so ein museales Teil hatte mein damaliger Schwiegervater zu Anfang der 70-er Jahre in seiner Garage. Damit habe ich "gelernt", meinen damaligen Blei-Säure-Akku von meinem P 600 wenigstens 2 - 3x im Jahr zu messen...
So ähnlich wie hier bei min. 1:08 sah so ein Messgerät damals aus.
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bingo - und ehrlich gesagt: ein großer Anteil der Liegenbleiber sind heute immer noch Starterbatterien. Ob die Kiste nun BMS hat oder nicht, Kurzstreckenfahrprofile killen den Akku.
Der wills (e-hoch-minus-kT) auch gerne mal warm haben (Verbau im Motorrraum), das war bei meinen Audis vorher unbekannt, mal unter der Rücksitzbank oder hinten in einer Po-Backe.
Leider sind diese "Gabeln" heute in keiner Werkstatt mehr zu finden, damit würde mancher Liegenbleiber verhindert und der Akku rechtzeitig ausgetauscht. Mit Start/Stop und der ganzen Elektronik sind Dauerströme von 100 A heute normal, nen Käfer hatte so 12 A 'damals'.
Zu unseren Spielzeugen (EV6) - kein Startstrom, kein richtiger Entladestrom, das sind eigenlich nur Powerbanks für 12V und dafür ist ein Blei-Akku nun garnicht geeignet, der braucht 'Traffic'.
Ich denke, ich werde das Ding gegen einen LiFePO4 Akkus tauschen - zuminest zum Testen, ob irgendein Steuergerät was dagegen hat.
Alles anzeigenWie lange willst du dein Auto behalten?
Meins steht aktuell mit 90%, da ich ungeplant nicht fahren musste. Ansonsten eher bis 80%.
Max 90% halte ich für mich vertretbar. Mache ich auch so, wenn es keine Sonne gibt. Hab allerdings noch einen Hausakku.
Die >90 bis 100% gibt es nur für lange Fahrten. Damit bleibt er aber nicht stehen.
Mit dem anderen Auto hat sich gezeigt, dass es bei mir normal nicht notwendig ist über 80% zu laden. Wenn denn doch mal ein Notfall auftritt, geht es dann unterwegs an den Schnellader bzw. Wieder zu Hause.
Wenn keine Sonne da, dann halt aus dem Hausakku oder letztendlich aus dem Netz.
ditto - mache ich genauso - warum:
was ist ein Akku - ein chemisches, leitendes 'Transport-Fluid' zwischen zwei unterschiedliche Metallen (Dotierungen lasse ich jetzt mal beiseite).
Entladen: eines der Metalle gibt seine Elektronen ab, das andere nimmt diese auf --> Strom fliesst in den Verbraucher. Laden: das ganze rückwärts, am abgebenden Metall wird Minus angelegt, am anderen Plus und die Elektronen wandern zurück --> die Metalle gehen in den Ausgangszustand zurück.
Beides sind chemische Reaktionen, die mit e-hoch-minus-kT ablaufen, deswegen das Wärmemanagement des Akkus, je wärmer, aber auch nicht zu warm, desto schneller Laden bzw. Entladen.
Nun kommt ein HPC daher und wirft die normale Chemie über den Haufen, weil so schnell können die Metalle Elektronen garnicht abgeben, bzw. auf der anderen Seite aufnehmen. Deswegen die Dotierung, fürs schnelle Hochstromladen vorzugsweise Cobalt. Ich denke, förderlich für die Akku Lebenszeit wird das weniger sein, gibt auch lustige Effekte im Lithium, vergleich mit Stalagniten.
Ich machs genauso wie Kermit - wenn möglich, dann normales Laden über die ICCU, gerne mit PV Überschuß (EVCC gesteuert) und das bis 90% Ladelimit. Am HPC nur bis 80% ausser eine spezielle Situation erfordert mehr.
schon mal mit Beeken telefoniert ?
... hab gerade das Teil in deren Shop in den Warenkorb gelegt, kein Hinweis auf Lieferschwierigkeiten.