Und ich sag es gerne noch mal, bis auch Umev6 es verstanden hat... ohne die Lade- und Entlade-Ströme der 12V Batterie zu messen und die Kapazität zu kennen ... ist alles was der Bluetooth Batterie Monitor macht nur SCHÄTZEN. Wenn die Spannung immer deutlich über 12V liegt ist alles gut. Und die Ströme kann man nicht messen mit den Dingern, weil die sind Parallel zu den Polen angeschlossen und nicht in Reihe, die können nur Spannung messen, nicht den Strom.
... vielleicht was neues für unsere 'Youngster' - ganz, also wirklich ganz früher (aber schon nach dem Krieg) wurden Starterbatterien mit einer Art "Gabel" mit 2 Zinken geprüft - zwischen den Zinken war ein dickes ZickZack förmiges Widerstandsband, so für 50 bis 100 A geschätzt, und zwischen den Zinken wurde die Spannung gemessen. Methode war einfach: Zinken auf Pole, Spannung unter 12V --> wegschmeissen.
Wenn ein Bleiakku OK ist, dann kann man sich mit einer reinen Spannungsmessung behelfen, aber nach Sulfatierung haben die Dinger immer noch munter ihre Spannung, nur bei Belastung kommt da kein Strom mehr raus.