Es gibt seit heute, 1.7.22 ein neues Navi-Update, habe gerade den Download gestartet. ![]()
Beiträge von Walter
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In AT gibt es eine offizielle Rückrufaktion des Bundesministeriums für Konsumentenschutz, Die Verständigung ist gestern Mittwoch, eingegangen. KIA teilte mit, wenn bei Zündung Aus die Parkstellung P angewählt wird, ein Losrollen des Fahrzeuges erfolgen kann.
Die Werkstatt muss meines Wissens die Meldung an das BM machen, dass das Update erfolgt ist. Der Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs ist ebenfalls eingebunden. Termin habe ich bereits.
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Nochmal: Es geht nicht darum, geräuschlos rückwärts zu fahren, um Gottes Willen. Der gesetzlich vorgeschriebene, von außen hörbare Motorensound ist und bleibt in beiden Fahrtrichtungen vorhanden. Das Gepiepe beim Rückwärtsfahren ist ein Zusatz.
Auch Lkw haben dieses Signal serienmäßig, und der ist nicht so leicht zu übersehen, aber manche schaffen auch das. Und dieses Signal ist dann echt nervig beim Lkw. Es stimmt aber, dass es im EV6 schon zu viele akustisches Gebimmel gibt, aber dieses Signal finde ich wenigstens sinnvoll, da es der Sicherheit dient und nicht nur Schnick-Schnack ist.
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Nochmal: Es geht nicht darum, geräuschlos rückwärts zu fahren, um Gottes Willen. Der gesetzlich vorgeschriebene, von außen hörbare Motorensound ist und bleibt in beiden Fahrtrichtungen vorhanden. Das Gepiepe beim Rückwärtsfahren ist ein Zusatz.
Auch Lkw haben dieses Signal serienmäßig, und der ist nicht so leicht zu übersehen, aber manche schaffen auch das. Und dieses Signal ist dann echt nervig beim Lkw. Es stimmt aber, dass es im EV6 schon zu viele akustisches Gebimmel gibt, aber dieses Signal finde ich wenigstens sinnvoll, da es der Sicherheit dient und nicht nur Schnick-Schnack ist.
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Hier einmal meine Logik dazu: beim Vorwärtsfahren sehe ich den Verkehr samt Fußgängern ganz gut, da MUSS ein Motorengeräusch sein. Beim Rückwärtsfahren habe ich eingeschränkte Sicht, da könnte ich niemand anfahren? Für mich daher verständlich, dass in beiden Fahrtrichtungen ein Signal vorhanden ist. Und ich weiß nicht, wie viele Kilometer ihr rückwärts fahren müsst, aber mich stört das nicht.
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Hier einmal meine Logik dazu: beim Vorwärtsfahren sehe ich den Verkehr samt Fußgängern ganz gut, da MUSS ein Motorengeräusch sein. Beim Rückwärtsfahren habe ich eingeschränkte Sicht, da könnte ich niemand anfahren? Für mich daher verständlich, dass in beiden Fahrtrichtungen ein Signal vorhanden ist. Und ich weiß nicht, wie viele Kilometer ihr rückwärts fahren müsst, aber mich stört das nicht.
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Schön wäre es, vom EV6 die 800 V DC an einem MPP-Eingang des Wechselrichters anschließen zu können, der Eingang verträgt zwischen 80 - 830 Volt DC. Der Wechselrichter baut mir im Notstromfall dann ein Drehstromnetz auf, bei fehlendem Netz wäre ja eine Synchronisation auch überflüssig.
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Ich wäre ja schon zufrieden, wenn ich V2G als Insellösung bei einem Stromausfall verwenden könnte. Theoretisch kann mir der Wechselrichter der PV meine Hausversorgung aufbereiten, da würde ja auch die Netzsynchronisation stattfinden können, aber ohne Versorgung nach außen. Der CCS liefert ja auch Gleichspannung wie die PV-Paneele, auch in ähnlichen variablen Spannungsbereichen.
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Gerne würde ich dir widersprechen, aber da gehen auch mir bei manchen Punkten einfach Argumente aus, da ich in vielen Punkten mit dir übereinstimme. Sicher hast du recht damit, dass wir Verbraucher immer mehr entmündigt werden, aber sind wir das nicht auch schon beim autonomen Fahren? Daten werden schon längst übermittelt, und trotzdem wollen immer mehr Leute die ständige Online-Verfügbarkeit, Wlan im Auto usw. Trotzdem glaube ich an das Gute und möchte nicht pessimistisch in die Zukunft blicken, es wird Jahre dauern, bis sich deine Befürchtungen bewahrheiten werden. Aber es kann so kommen. Vehicle2Grid werde ich nicht mehr erleben, und wenn es zu viel wird, einfach den Stecker raus. Generell haben Energiekonzerne wie Öl, Gas und jetzt auch Elektrizität viel zu viel Macht, die besten Lobbyisten. Da freue ich mich gerne über jede Alternative an Anbietern.
Also glaub an das Gute!
Aber es gibt da noch den blöden Spruch: "Lächle, denn es könnte schlimmer sein. Und ich lächelte, und es kam schlimmer"
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Prinzipiell ist das eine coole Sache, weil das zum einen das Netz und zum anderen den Geldbeutel entlastet.
Wenn aber solche Tarifmodelle kommen wie VW das im Auge hat, dann bestimmst nicht mehr Du, sondern VW den Zeitpunkt und damit den Preis.
Aber ich will jetzt nicht nur meckern. Das Ganze ist eine schöne Spielwiese, das gebe ich gerne zu.
Gruß
Michael
Möglich, dass ich dich falsch verstehe, ich kenne die Überlegungen von VW und deren Modell nicht. Um einem Irrtum vorzubeugen: nicht aWATTar bestimmt den Preis, sondern die EPEX in Paris, der internationalen Stromhandelsbörse. Gültig ist deren veröffentlichter Preis, der mit einem kleinen Aufschlag an mich weiterverrechnet wird. Natürlich haben dann Energielieferanten noch eine breite Möglichkeit, den Aufschlag zu bestimmen, aber der ist ja transparent dargestellt. Verständlicherweise haben die Versorger Angst vor solchen Modellen, da man mit Energie viel verdienen kann, im Gegenzug wir aber dabei viel sparen können.
Ähnliches gilt ja auch für SmartGrid, das hier in einem anderen Thread behandelt wird, also das Auto als Energiespeicher zu nutzen. Technisch schon lange gelöst, aber die EVU weigern sich strikt, diese Technik anzunehmen. Man stelle sich vor, in günstigen Tarifzeiten zu laden und in tarifhohen Zeiten zu verkaufen.