Kann vielem in Bezug auf eine Balkon PV Anlage zustimmen. Aber Walter hat recht, ein Auto damit zu laden geht nicht. Ich tendiere auch eher die max. Anzahl an Modulen (12) auf das Dach zu schrauben. Aber wenn man die Kosten in das Verhältniss setzt, so wird es schon einige Jahre dauern, bis ein + dabei entsteht. Für die Umwelt entsteht das + sofort und das ist wichtig. Walter, das mit der umschaltbaren Wallbox habe ich nicht verstanden. Wenn ich mit 230Volt lade, dann sind doch die Ladeverluste sehr hoch?? Ich wollte eine Wallbox von go e-charger kaufen.
Der go e-charger ist schon mal eine gute Entscheidung, der kann jedenfalls die automatische Umschaltung. In Wahrheit aber braucht man das nur bei Überschussladung aus einer PV. Ich weiß aber nicht, ob der e-Charger das kann, aber er hat eine Datenschnittstelle. Fronius hat ja den e-Charger gekauft und verwendet die Basis für seinen Wattpilot, der funktioniert herrlich mit dem Fronius Wechselrichter. Bei 230 V sind ja wirklich die Ladeverluste sehr hoch, ist daher nur von Interesse, wenn ich bis 3,6 kW PV-Überschuss hätte, in dem Fall sind mir Ladeverluste egal.
Zu Amortisationszeiten bei dieses Preisentwicklung bin ich heute bei weniger als 7 Jahren, ich habe meinen Eigenverbrauch durch die WP und EV6 erhöhen können.
Zur Amortisation eines Balkonkraftwerke: ein Freund hat seit 6 Jahren ein solches, er wollte genaue Daten wissen. Ich habe ihm einen 2-Richtungszähler eingebaut mit dem ernüchternden Ergebnis, dass er fast 3 Jahre Betrieb braucht, um diese Kosten des Zählers einzusparen. Vom Paneel rede ich noch gar nicht. Man kann sich keine Wunderdinge erwarten, bestenfalls schönrechnen