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Da ich bis vor kurzem nur öffentlich geladen habe, stand das Auto selten bei über 90% längere Zeit.
Meist habe ich bis 90% geladen und bin dann von der Ladestation nach Hause gefahren.
Gerade im Winter hatte es immer über 25% SOC beim Abstellen, damit die Vorkonditionierung noch starten konnte.
Unter 20% habe ich es 1 x für 2 Stunden stehen gelassen, weil ich zu diesem Zeitpunkt die 12-Volt-Problematik noch nicht kannte.
Seit letzter Woche habe ich nun eine Heimlademöglichkeit für 1 x pro Woche, sprich ich stelle das Auto abends an die Ladestation und lade bis 90%. Dann morgens, 45min vor der Abfahrt stelle ich das Ladelimit auf 100% und starte die Ladung erneut. So kann ich für die Woche die maximale Reichweite nutzen und lasse die Batterie bei 100% nur kurz stehen.
Wobei man allerdings bedenken muss, dass es nach oben noch einen Puffer gibt und das interne BMS nur 96,5% SOC ermittelt während 100% SOC im Kombiinstrument angezeigt werden und somit es kein so großes Problem ist, die Traktionsbatterie so voll stehen zu lassen wie bei anderen Herstellern ohne Top-Puffer, z.B. Tesla bei einigen Batterien.