Für Gleitsichtbrillenträger definitv das sinnloseste Gadget der Automobilgeschichte. ![]()
Beiträge von Sepp
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Dann fahre ich mit dem Diesel aber 200 wo es geht und nicht 120. Bei 80km in der Stunde mehr, gewinne ich auf der Strecke von 500km mind 1 Stunde an Zeit.
In der Theorie ja, in der Praxis wirst du keine 500km mit freier Fahrt finden, sondern wirst durch viele 120er Beschränkungen oder Baustellen mit 80 ausgebremst.
Also wirst du mit dem Diesel auch keine Stunde gewinnen.

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Nur schade, daß man diese Funktion nicht dauerhaft einstellen kann.
So muß man erst die Kamera aktivieren und dann auf Weitwinkel umschalten.
Angeregt durch unsere Diskussion hier bin ich heute Abend auf eine geniale Idee gekommen.
Warum erst mit der Taste in der Mittelkonsole die Kamera einschalten und dann im Display auf Weitwinkel umstellen, um die Parkposition in der Garage zu überprüfen?
Einfach in den Rückwärtsgang schalten bringt schneller das gewünschte Bild aufs Display.

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Nur schade, daß man diese Funktion nicht dauerhaft einstellen kann.
So muß man erst die Kamera aktivieren und dann auf Weitwinkel umschalten.
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Sobald die Rückfahrkamera aktiv ist findet man am linken Rand ein Ansichtssymbol, draufklicken und die andere Ansicht wählen.
Und ich kam mir schon wie der letzte Trottel vor als ich das entdeckt habe...

Hab mich gerade gefragt, was die "gerade Sicht nach unten" sein soll.
Das ist die ganz normale Weitwinkelfunktion.

Die benutze ich auch immer, um zu kontrollieren, ob ich weit genug in der Garage bin.
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Ich rede nicht von modernen Lichtsystemen.
Das Xenon von meinem Audi aus dem letzten Jahrtausend war um WELTEN besser als das LED Licht vom KIA
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Wie ist eigentlich das Licht beim Skoda?
Beim EV6 ist es ziemlich besch.....

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Bei den 4 Fahrten à 3 Kilometer kann man auch mit Sitz- und Lenkradheizung klarkommen.
Ja eben, früher, also zu Verbrennerzeiten, kam nach 3 Kilometern auch keine warme Luft aus der Heizung.
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Sobald ich das Auto sehe, fallen mir meine bevorstehenden Fahrstrecken (regelmäßig täglich zwischen 4*3km und manchmal so 30 km Strecken ein) wie ist der Akkustand, wann muss ich laden uswusf) Das gabs vorher beim Diesel einfach nicht, da hat die Beschäftigung mit dem Tanken sich allenfalls darum gedreht, wo der Sprit günstig war, weil praktisch kein Zeitverlust. Klar, ich habe eine Wallbox zu Hause, da muß ich aber schon vorsorgen, das nicht jemand aus der Familie den Platz zustellt .... Was ich damit sagen will: das Drumrum ist schlicht wesentlich aufwendiger als bei einem Verbrenner.
Ehrlich gesagt, verstehe ich jetzt dein Problem nicht so recht.

Bei 12km am Tag sollte doch einmal pro Monat laden reichen. Ist doch kein Aufwand, wenn einmal im Monat ein Familienmitglied umparken muß, damit du an deine Wallbox kommst.

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...mein Schwager, der zwischen Erding und Saarbrücken pendelt, keine Lust hat 500km mit 120km/h im Winter zu fahren und dann auch nochmal auf der Strecke laden muss. Da nimmt er einen Diesel, fährt 200 wo er darf und hält einmal zum pinkeln an.
Bei diesen Voraussetzungen würde ich im raten, bei seinem Diesel zu bleiben.
