Storm ich bin da voll bei dir, aber was willst du machen, wir machen die Regeln nicht sondern KIA.
Beiträge von koaschten
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Naja. So eindeutig ist die Formulierung nicht „DC Fast Charger ist als Ziel in der Navigation eingestellt“.
Genau das habe ich ja via App gemacht und die Adresse an das Auto gesendet.
Hast du es selber schon ausprobiert oder ist das nur deine Interpretation der Formulierung?
Die Aussage im KTI Text ist eindeutig. "DC FAST CHARGER ist als Ziel in der Navigation eingestellt" nicht "Adresse zu einer Ladesäule vom Handy über die App geschickt"
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Gut möglich, aber wenn vorher schon Welche dort geladen haben sollte der Pufferakku auch schon auf Temperatur gekommen sein.
Vielleicht kommt ja bald das neue Kia-Upgrade zur Vorkonditionierung von Fahrakku, Pufferakku und Kaffee im Shop😂, dass man dann auch noch über die ConnectAppStreckenplanung machen kann...auch bis zum SOC >10%😇
Oder der Puffer Akku ist gerade leer weil jemand da war...
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Das Zeitsignal nebst Datum wird seit 1973 über DCF (Sender hier bei mir "ums Eck" in Mainflingen) ausgestrahlt.
Ich meine es war sogar noch in den 80ern als ich nen Empfänger für den C64 (müsste ein Projekt aus ct gewesen sein) zusammengelötet habe
Der funktioniert auch noch, habe erst vor 3-4 Jahren mit einem Raspi und einer selbstgewickelten Spule mit Ferrit Kern einen DCF Empfänger gebaut als Stratum für mein Hausnetz

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Gibt es in D irgendwelche Begrenzungen oder woran kann das sonst liegen?
am kalten Wetter

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In der liste der Bedingungen steht doch drin, HPC via Navigation im Auto anwählen, das es dann nicht via App klappt war doch klar oder?

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Tschuldigung, aber: Wahnsinn die Anzahl der Kommentar für ein einfaches Häkchen

Sommerzeit entfernt und erledigt

Wenn sich die europäischen Regierungen auch mal einigen würden? sollte da nicht schon seit 2017 oder so was kommen zur Abschaffung der Sommerzeit?

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Und das ist halt wieder so eine E-Auto Sache... durchschnittliche Dauer Mittellast
Im Zulassungsschein wird bei Elektroautos nicht die Spitzenleistung angegeben, sondern die Dauerleistung – also die maximale Leistung über 30 Minuten. Das kann eklatante Unterschiede zwischen Prospekt und Zulassungsschein ausmachen, bei Tesla etwa 515 kW im Prospekt, 66 kW im Zulassungsschein.
Hintergrund: E-Motoren haben bei Dauervolllast ein thermisches Problem, daher steht die Spitzenleistung nur kurz zur Verfügung, dann wird abgeriegelt.Alles anzeigenDie größte Unsicherheit (neben der Lebensdauer des Akkus) herrscht über die Leistungsfähigkeit eines E-Antriebs. Die Hersteller geben scheinbar aberwitzige Leistungen an und enttäuschen dann mit der Maximalgeschwindigkeit.
Das liegt daran, das bei einem E-Antrieb Dauer- und Spitzenleistung nicht gleich sind wie beim Verbrenner. Hier konnte man sich drauf verlassen, wenn 130PS drauf stehen, kann er diese auch dauernd liefern. Beim E-Antrieb ist das anders. Ein E-Motor der für eine Dauerleistung von 50PS ausgelegt ist, kann kurzzeitig durchaus 250PS liefern. Es ist alles eine Frage der thermischen Reserven und des Kühlsystems, letztendlich geht es darum, die Wicklungen nicht zu heiß werden zu lassen.
Unterschiedlicher Temperaturbereich beim E-Motor und Verbrenner:
Während es einem E-Motor ziemlich egal ist, welche Temperatur er hat, braucht ein Verbrenner im Vergleich dazu nahezu konstante Temperaturen damit Schmierung und Lagerung (Toleranzen!) optimal sind. Das Kühlsystem beim Verbrenner ist darauf ausgelegt die maximale Verlustleistung wegzubringen, ohne dabei eine nennenswerte Temperaturerhöhung zuzulassen. Anders beim Elektromotor, hier darf die Temperatur in den Wicklungen auf bis zu 200°C steigen, bevor es kritisch wird. Das Kühlsystem muß also nicht auf Leistungsspitzen ausgelegt werden, sondern nur auf die zu erwartende durchschnittliche Leistung, die Dauerleistung. Eine Leistungsanforderung darüber hinaus, muß daher zeitlich begrenzt werden.
Temperaturverhalten eines E-Motors:
Im ersten Diagramm sieht man 3 Kurven. Sie zeigen den Temperaturverlauf bei halben, vollem und doppeltem Dauerdrehmoment (die Verluste gehen quadratisch mit dem Drehmoment!). Es zeigt sich bei halben Drehmoment erreicht der Motor bei weitem nicht seine kritische Temperatur. Mit dem Dauerdrehmoment wird die kritische Temperatur genau erreicht. Beim doppelten Motormoment (z.b. beim Beschleunigen) dauert es nur 100sec, bis die Wicklungen zu heiß werden und das Drehmoment reduziert werden muß. Die Endtemperatur (würde man nicht reduzieren) wäre übrigens bei etwa 520°C.
Im zweiten Diagramm sieht man die maximale Zeitdauer, mit der man ein Vielfaches (in %) der Dauerleistung abrufen kann, bis der Motor überhitzt. Links 100% Dauerleistung (klar, kann man unendlich lange), rechts 1000%, also 10-fache Dauerleistung, die nach nur 3.6sec zur Überhitzung führt.
Das Ganze am Beispiel des Audi E-Tron:
Audi gibt an Dauerleistung 136PS, maximale Leistung 408PS (also 300% Dauerleistung) für 10sec, danach 360PS (265%) für 60sec. Im Diagramm findet man nun bei 300% eine Zeit von 42sec, bei 265% eine Zeit von 55sec. Wie passt das zusammen? Nun in den ersten 10sec erhitzt sich der Motor nicht auf die kritische Temperatur, die Leistung wird vorher reduziert. Die 55sec für 360PS passt hingegen fast genau.
Anhand dieser Kurve sieht man aber auch, das der E-Tron nicht nur diese 3 Leistungstufen kann, sondern durchaus auch für 5min 180PS, was für Steigungen reichen dürfte.
Fazit:
Es ist beim E-Antrieb überhaupt nicht leicht vorherzusagen, wie sich das Fahrzeug fährt und ob man in die Leistungsbegrenzung kommt. Man muß es schlicht ausprobieren und wird, sofern der Hersteller keinen allzugroßen Schmus gebaut hat, überrascht sein, wie selten man in die Temperaturbegrenzung kommt. Deutschland ist zugegebenermaßen ein spezieller Fall, aber auch hier gibt es quasi nur die Möglichkeit den Antrieb auf der Autobahn mit hohen Geschwindigkeiten in die Begrenzung zu treiben.
Ich möchte noch hinzufügen, das diese Erklärung stark vereinfacht wurde. So besteht der E-Antrieb ja nicht nur aus dem Motor, sondern auch dem Wechselrichter und dem Akku. Alle haben ein sehr ähnliches Verhalten, nur mit unterschiedlichen Zeitkonstanten. Diese 3 Komponenten spielen nun zusammen und die Begrenzungen können je nach Lastsituation durch Motor, Wechselrichter und Akku verursacht werden.
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Ich weiß schon was du meinest. Ich finde an dieser Stelle einen Vergleich mit Paketdiensten immer ganz gut.
Es gibt die Lieferungen von denen man nicht weiß wann Sie kommen ob Sie kommen und wenn ja in welchem Quartal. Ich sage mal ganz böswillig aliexpress, banggood, oder ebay. Grob gesagt alles was, aus Asien kommt und per Container Europa erreicht. Und es gibt die Sendungen die, irgendwo in Hintertupfingen versendet werden, wo jeder schritt nachvollziehbar ist und man sogar den Zusteller tracken kann. Das hilft einem im Zweifel vor Weihnachten auch nichts, wenn das Paket noch zwei Runden im Zustellfahrzeug liegt, weil die Arbeitszeit des Fahrers nicht reicht. Aber das Gefühl ist halt viel besser und ich kann da auch emotional viel besser damit umgehen. In meinem Fall stellt sich halt die Frage ob ich große Inspektion noch mache oder halt nicht.
Der Vergleich mit Lieferdiensten hinkt. Meine letzten Bestellungen aus Asien kamen mit Hongkong Mail, DHL und UPS, alle waren super trackbar, auch wenn es teilweise 3 Wochen gedauert hat... plus eine Woche beim Zoll und dann weiter zu mir.
Ich denke was die meisten erwarten und wollen ist eine einfache Status Anzeige:
Bestellung eingegangen
geplanter Produktions-Termin XYZ
Feste Einplanung zur Produktion ab
Auto fertig
Auto auf dem Weg in das Ziel Land
Auto auf dem Weg zum Händler
meinetwegen auch mit sich dynamisch aktualisierten Daten, aber zumindest ... fühlt man sich nicht allein gelassen.
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