Ich habe auch so eine Mail von MeinAuto erhalten:
Das sind über 12% Preiserhöhung.
Ich frage mich, ob das wirklich rechtens oder zumindest in dieser Höhe?!
Zumindest laut den AGB's vom April-Deal ist die Kostenweitergabe bzgl. des Autos an den Kunden vertraglich festgelegt (und meinem Rechtsverständnis nach auch in Ordnung):
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Was ich tatsächlich rechtlich fragwürdig finde, ist das Ansetzen eines höheren Preises für die Überführungskosten, aber da müsstest du in deine eigenen AGB's schauen - mal abgesehen davon ist das ja eher der vernachlässigbare Anteil der Preiserhöhung...
Generell wundere ich mich manchmal, dass Leute so etwas unterschreiben, bzw. online abschicken und sich dann - sollte sich die Situation zu ihrem Nachteil entwickeln - die Vertragskonditionen auf einmal rechtlich in Frage stellen!? Bitte nicht falsch verstehen, aber wenn du den Eindruck hattest, dass der Vertrag rechtlich nicht in Ordnung ist, dann wäre es vielleicht besser gewesen, ihn nicht zu unterschreiben/abzuschicken!?
Selbst wenn das Angebot noch so gut war?!
Jedenfalls viel Glück mit dem Anwalt, halte uns auf dem Laufenden bitte, wenn sich da was ergibt 
Als April-Besteller, deren Verträge ja scheinbar mit einem anderen Händler gemacht wurden, als für die Bestellungen im Januar, hoffe ich sehr, dass der "April"-Händler diese Preisanpassungsklausel nicht in seinen Verträgen mit MC hat und dementsprechend keine höheren Kosten bei MC ankommen, die sie uns dann weitergeben könnten - bisher habe ich zumindest nichts derartiges gelesen...