Beiträge von wgary

    Mobilt

    So, mein EV6 zeigt nun auch den Fehler "Elektrisches System prüfen" an. Meine Werkstatt meinte, ich soll zu ihr kommen.. Ich habe auf Mobilitätsservice bestanden, der Wagen wird nun abgeholt. Bin gespannt, was es ist. Neuer Akku? Nur ein Relais? Monatelanges Warten? :(

    Ich musste selbst das Mobiltätsservice anrufen, hat sich sofort eine nette Dame gemeldet. Alles aufgenommen, ein Techniker ruft sie gleich zurück. 2 min später kam der Anruf "ich bin gleich bei ihnen".. und schon stand der ÖAMTC (ADAC in A) vor der Tür!

    "Na super, das ist mein 6er E-Wagen, der heute liegen geblieben ist!".. Den Rest erspar ich euch.

    Auslesen des Fehlerspeichers: Kein Fehler gespeichert - "Sie können ruhig weiter fahren"

    Ich hab dann gemeint, hängen wir die 12V kurz ab. Und schon ist der Fehler weg gewesen.

    Allerdings sind die Durchschnittsverbräuche gelöscht worden. Restliche Daten dürften noch gespeichert sein.

    Seitdem läuft mein EV6 wieder ohne Probleme..

    Ich finde die Verbrauchs-Wunder-Diskussionen irgendwie lustig. Im Prospekt werden min. 16,5 kWh/100km für den RD mit 77,4kWh angegeben.

    Bei Benziner steht vergleichbar im Prospekt z.b. 5,4 l/100km, aber wer erwartet bei flotter Fahrweise diesen Wert?

    Da ja der EV6 keine Abwärme produziert, muss elektrisch dazu geheizt werden. Ergo Verbrauch steigt, auch klar.

    Ich habe auf 7500 km einen Verbrauch von 20,5 kWh inkl. Ladeverluste. Im Sommer 14, im Winter bei kurzen Strecken locker mal 25 oder gar 28 kWh am Bordcomputer.


    Ich freu mich, dass ich das coolste E-Auto habe und bin nicht enttäuscht, dass er Bergauf mal mehr Strom braucht. Ich weiß ja, Bergab ists dann andersrum :)

    Weiterhin viel Spaß beim Stromsparen! Es macht einfach großen Spaß, völlig entspannt zu crusen, weil ich weiß, dass ich selbst mit dem RD locker viele jederzeit überholen könnte.

    jeder Akku hat ein maximum, mit dem er geladen / entladen werden kann. DC- und AC-Kopplung ist auch zu unterscheiden.

    DC (Gleichspannungsgekoppelt) laufen tlw. mit 48 V, wenn du da 3 kW laden/entladen wilst, fließen da 62,5 A, da werden Fingerdicke Kabel verwendet. Der BYD HVS läuft mit 200 - 400 V, bei 3KW sind es dann nur mehr 15 bis 7,5 A.

    AC (Wechselspannung) laufen mit 1x 220V oder 3 x 220V und dann sind die Querschnitte auch den gewünschten Leistungen entsprechend zu wählen.


    Meine Frage war ja, warum der Speicher NUR genau mit 3 kW laden kann und wenn nicht genug PV-Strom da ist, er den Rest aus dem Netz zieht.

    Oder hab ich da was falsch verstanden? Weil dieser Fixwert macht aus meinen Augen überhaupt keinen Sinn.

    Hier ein Beispiel von vorgestern. bis 80% Hausakku wurde der Akku geladen, ab dann automatisch das Auto, mit automatischer Umschaltung 1 / 3phasig.

    Ich lade seit einem halben Jahr und habe noch keine Probleme, Fehler oder sonstige Ausfälle beobachtet.

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    ich bin auch mit der Fronius-Kombination sehr zufrieden. Entscheidend war für mich Hersteller in AT, alles kompatibel ohne basteln zu müssen.


    Aber generell bieten das alle großen Hersteller. Ich habe sicher ein halbes Jahr bei div. Herstellern die Produkte studiert und die Whitepaper gelesen. Dazu die Erfahrungen der User in div. Foren.

    Also aus meiner Sicht wäre ein Entscheidungsweg - nahmhafter Hersteller J/N oder "noName" aus China - Alles aus einer Hand oder etwas basteln / programmieren - und dann Beschreibungen lesen, was einem am besten zusagt.

    In einem Liter Benzin stecken etwa 8,5kWh thermische Energie. In einem Liter Diesel so um die 9,5kWh. Ein EV6 LR mit 77kWh-Akku hat also einen Benzintank mit 77 / 8,5 = 9 (!!) Litern Kapazität. Bei Diesel sind es dann 8 Liter.

    Ich glaube bei der Rechnung hast du die Wirkungsgrade von Verbrenner versus E-Motor übersehen. Benzin Verbrenner haben ca. 20 %, Diesel 40% Wirkungsgrad, versus E-Motor ca. 80 - 90%.

    Also (100% / 20%) x 9 Liter = 45 Liter. Und das ist aus meiner Sicht realistisch.