Beiträge von Ronso

    Wie tief kommt dann das Auto? Für meine Kombis habe ich das nie in Betracht gezogen, aber wenn ich durch die Tieferlegung eines SUVs / Crossovers auf eine ähnliche Bodenfreiheit komme, wie bei meinem jetzigen Kombi (ohne Tieferlegung) würde ich das sogar mit in Betracht ziehen.

    Dann gucke ich mal, dass ich nächste Woche mal die Stadtwerke anrufe. :)

    Im Moment läuft bei mir die 32A Sicherung über den Hauszähler. Die Wärmepumpe hat einen eigenen Zähler, wie sieht das für gewöhnlich bei Wallboxen aus?
    Macht es evtl. Sinn, dafür den dynamischen Stromtarif zu nehmen? Für den Hausanschluss würde ich das eher verneinen, weil wir keine Batterie haben.

    Hi Martin, 🙂

    vielen Dank für deine Rückmeldung!

    Bezüglich Lastmanagement hätte ich noch eine Frage:

    Würde ich dafür zwingend eine zweite Wallbox benötigen, oder kann die Zappi auch zwei Autos gleichzeitig versorgen (z. B. mit zwei Ladepunkten oder Aufteilung der Leistung)?

    Und vielleicht noch aus deiner Erfahrung:

    Wie gut funktioniert das mit dem PV-Überschussladen im Alltag wirklich - gerade ohne Speicher? Lädt die Box sauber dynamisch nach, auch wenn die Sonne mal schwankt?

    Einen schönen Abend ihr Lieben,

    auch wenn wir noch kein E-Auto haben, mache ich mir schon Gedanken, wie die Lösung bei uns aussehen könnte.

    Ich habe auf dem Dach eine größere PV-Anlage (> 9 kWp) und beim Hausbau vor ca. 10 Jahren bereits ein 32A-Drehstromkabel in die Garage legen lassen.

    Jetzt stellt sich für mich die Frage, worauf ich bei einer Wallbox achten sollte.

    Mir sind vor allem drei Punkte wichtig:

    1. Ladeleistung:
      Als Neuling klingt für mich 22 kW natürlich erstmal deutlich attraktiver als 11 kW.
      Allerdings habe ich inzwischen gelesen, dass viele Fahrzeuge (u. a. der Kia EV6?) AC-seitig ohnehin nur mit 11 kW laden.
      → Macht eine 22-kW-Wallbox dann überhaupt Sinn, auch im Hinblick auf Zukunftssicherheit?
    2. PV-Überschussladen:
      Ich würde gerne möglichst viel meines eigenen Stroms nutzen.
      Speicher habe ich aktuell noch nicht, Wechselrichter ist ein Kaco Powador 18.0 TL3.
      → Reicht hier eine Lösung über einen externen Energiezähler am Hausanschluss oder sollte die Wallbox direkt mit der PV-Anlage kommunizieren?
    3. Zukunft / zwei Fahrzeuge:
      Falls später ein zweites E-Auto dazukommt, wäre mir wichtig, dass die Lösung das sauber abbilden kann (Lastmanagement / ggf. zwei Ladepunkte).


    Zusätzlich stellen sich mir noch ein paar grundlegende Fragen:

    • Wie läuft das aktuell mit Anmeldung bzw. Genehmigung bei den Stadtwerken (11 kW vs. 22 kW)?
    • Ist mein vorhandener 32A-Anschluss in der Garage automatisch für 22 kW geeignet oder muss das im Detail geprüft werden?

    Ich freue mich über eure Erfahrungen und Tipps - gerade auch von denen, die schon PV + Wallbox im Einsatz haben 🙂

    Falls ich hier komplett falsch bin, gerne auch ein Hinweis auf passendere Foren.


    LG

    Ronso

    Spannende Diskussion hier 👍


    Was ich mich in dem Zusammenhang generell frage:

    Müssten die Inspektionskosten bei Elektroautos nicht eigentlich deutlich günstiger sein?


    Ich komme aktuell noch aus der Verbrenner-Welt (zuletzt Ford, davor Mazda), und selbst da war der Wechsel schon ein kleiner „Preisschock“, was Wartung und Inspektionen angeht.

    Jetzt reden wir aber ja vom Schritt vom Verbrenner zum Elektroauto wie dem Kia EV6 – und da hätte ich intuitiv erwartet, dass die laufenden Wartungskosten eher sinken.


    Ein Arbeitskollege von mir fährt seit über 10 Jahren einen BMW i3 und sagt immer, dass:

    • kaum Inspektionen angefallen sind
    • generell deutlich weniger Verschleißteile vorhanden sind (kein klassischer Motor, kein Ölwechsel etc.)

    Deshalb wundert es mich ehrlich gesagt, dass die Inspektionskosten bei Kia teilweise auf einem Niveau liegen (oder laut Flat sogar darüber), das man eher von Verbrennern kennt.

    Klar, Dinge wie:

    • Bremsflüssigkeit
    • Innenraumfilter
    • allgemeine Checks / Software / Diagnose

    bleiben ja bestehen. Aber viele klassische Kostentreiber fallen doch eigentlich weg, oder?


    Daher meine Frage an euch (gerne auch an die, die schon länger elektrisch unterwegs sind):

    Übersehe ich etwas Grundlegendes – oder sind die aktuellen Inspektionspreise bei E-Autos einfach (noch) relativ hoch angesetzt?