Überschussladen mit Solar geht nicht zu 100% ins Auto.
Kannst Du bitte mal die Linien der Grafik erklären:
- Grün: Produktion ?
- Blau: gesamter InHaus-Verbrauch oder nur Wallbox ?
- Rot: ???
Ist im System noch ein Stromspeicher vorhanden?
Überschussladen mit Solar geht nicht zu 100% ins Auto.
Kannst Du bitte mal die Linien der Grafik erklären:
- Grün: Produktion ?
- Blau: gesamter InHaus-Verbrauch oder nur Wallbox ?
- Rot: ???
Ist im System noch ein Stromspeicher vorhanden?
Im Bereich zwischen 3,5 kW und ca. 4,3 kW kann die WB quasi nichts liefern und daher geht der Überschuss ins Netz.
Sie würde dann weiter 3,5KW einphasig ins Fahrzeug laden und nur der restliche Überschuss würde ins Netz eingespeist.
Alles anzeigen3 x 6A x 230V = 4140W
1 x 16A x 230V = 3680W
Dazwischen liegt der Totbereich.
Deswegen sind 22kW Wallboxen so toll. die dürfen bis 20A (Schieflast Grenze für Einzelverbraucher in Deutschland)
Da geht dann quasi bis 1 x 20A x 230V = 4600W und man hat 500W Umschalt Überlappung.
Ich sehe da keinen Totbereich, zumindest beim Fronius Wattpilot nicht. Der regelt die Leistung in 1A-Schritten zwischen 6A und 16A. Beim einphasigen Laden bedeutet das eine Schrittweite von 0,23 KW, beim 3phasigen Laden von 0,69KW. Der "Totbereich" dazwischen beträgt 0,46KW, exakt der Mittelwert der beiden Werte. Wenn mich die 0,69KW-Schritte beim 3phasigen Laden nicht stören, kann ich mit dem "Totbereich" von 0,46 KW gut leben. Die 22KW-Wallboxen hätte m. E. nur einen Vorteil, wenn sie die Stromstärke zusätzlich linear anpassen könnten. Können die das?
...Sie erkennt richtig West Europa, Germany und fragt auf Deutsch nach der Sprache. Die Box geht aber nicht auf.
...
Ich wollte die App auch gerade mal installieren. Genau an der gleichen Stelle bleibt die App bei mir auch hängen, sowohl auf dem Handy als auch auf dem Tablet. Cache und Daten schon gelöscht. App auch schon deinstalliert und neu installiert. Keine Chance.
Die App hat wohl aktuell ein Problem bei der Installation / Einrichtung.
Wenn es ein konstruktiver Fehler ist, dann sollte es eine unendliche Gewährleistung geben.
Aber haften die Architekten der eingestürzten Brücke auch noch nach 50 Jahren für den Rechenfehler oder die falsche Beton Mischung?
Ich bin zwar kein Jurist, aber der Architekt haften nach 50 Jahren nicht mehr und Kia muss keine unendliche Gewährleistung geben, selbst bei einem konstruktiven Fehler.
Verjährung der Mängelansprüche gemäß BGB:
- Bauwerk und Planungs- und Überwachungsleistungen für Bauwerke: 5 Jahre
- alles Übrige: 2 Jahre
Das ist immer völlig unabhängig von einem Verschulden.
Beim arglistigen Verschweigen eines bekannten Mangels durch den Verkäufer gilt eine verlängerte Gewährleistungsfrist von 3 Jahren.
Dann gibt es noch die verschuldensabhängige Haftung von bis zu 30 Jahren. Die setzt aber schuldhaftes Handeln voraus, also Vorsatz oder mindestens Fahrlässigkeit.
Was wann und wie weit gilt, darüber sind sich selbst zwei Senate des BGH uneins. Dort wurden für die Haftung am Bau zwei völlig unterschiedliche Grundsatzurteile gefällt.
Schon die alten Römer wussten: "Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand." Und das gilt heute immer noch.
So sieht es aus. Mein junger Ingenieur wollte auch gerne einen E-Dienstwagen (eNiro, demnächst EV3) haben. Für mich ist es eine Null-Nummer, weil wir das Bruttogehalt entsprechend reduziert haben. Für ihn kommt ein rechnerischer Vorteil von ca. 4.000 €/a dabei heraus. Das ist aber natürlich stark vom Einzelfall abhängig. Ich kann nur empfehlen einfach mal beim Arbeitgeber nachzufragen und das durchzurechnen.
Ein Hauptgrund dafür, dass Firmenwagen meisten größer / teurer als Privatwagen sind, ist die Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer. Das sieht man auch an den Zulassungszahlen. Über alle Autos haben Firmenwagen einen Anteil um die 65%, bei teuren Fahrzeugen beträgt der Anteil ca. 85%. Das ist aber schon lange so. Früher waren es überwiegend große Diesel, heute zumindest teilweise auch E-Autos.
Wobei die Firmen von diesem "Steuergeschenk" gar keinen Vorteil haben. Die Versteuerung des geldwerten Vorteils trifft alleine den Arbeitnehmer.
Für die Firmen sind wohl eher andere Faktoren entscheidend.
Ich finde, der DC+ (unten rechts) sieht leicht verbogen aus.
Ich weiß nicht.
Die SoC-Werte haben eine Schrittweite von 0,5 % und es gibt zu jedem SoC-Wert mehrere, teilweise sehr unterschiedliche, Ladeleistungen. Das finde ich erst einmal auffällig. Das könnte aber z. B. einfach durch eine geringe Auflösung oder eine ungünstige Rundung der SoC-Werte passieren. Magst Du mal die CSV-Datei dazu einstellen?
Mit einer Rundung könnte das ggf. funktionieren. Mögliche Funktionen wären z. B. RUNDEN, AUFRUNDEN, ABRUNDEN, OBERGRENZE, UNTERGRENZE. Was letztlich funktioniert, lässt sich aber ohne Kenntnis der Rohdaten schwer beurteilen. Sind die Aufzeichnungsintervalle und die Aufzeichnungslatenz immer gleich?