Beiträge von Andrei

    Vor allem wird auch bei Kia-Verbrennern der Check auf die Serviceaktionen obligatorisch sein.

    Wenn dieser Meister es nicht gemacht hat, hat er quasi die Kunden ins Verderben laufen lassen, da möglicher Garantieverlust.

    Solche Laufleistungen und eventuelle Defekte könnte man hier besprechen:


    Mein ehemaliger Händler hat leider die Kia-Lizenz verloren - wollte deren neuen Konditionen nicht mitmachen.

    Mir hat er aber erzählt, dass solange keine Software im Steuergerät aufgespielt werden muss, er jeglichen Service zum Garantieerhalt durchführen kann.

    Da frage ich die nächsten Tage mal an.

    Im letzten Jahr waren es lediglich ~250€. Dürfte dann jetzt nicht viel mehr werden.

    Das deckt sich mit meiner Logik. Wenn die Werkstatt tatsächlich nach Kia-Vorgaben die Inspektion durchführt, muss sie mit der FIN im GSW-System von Kia prüfen, ob irgendwelche offene Service-Aktionen für das Auto offen sind und das dem Kunden mitteilen.

    Damit kann der Kunde dann zum offiziellen Kia-Händler gehen und diese Service-Aktionen erledigen lassen.


    Damit dürfte die Garantie nicht betroffen sein.

    Macht für den Kunden natürlich mehr Lauferei.

    Kia hat keine Rekordzahlen

    Du hast doch sicherlich auch Quellen, die Du angeben kannst?

    Oder nur heiße Luft?


    Zitat

    und nur noch halb so viel Händler

    Kia hat ziemlich klar kommuniziert, dass Kia in Richtung Premium will. Premium bedeutet auch entsprechende Darstellung (ja, auch Kleider machen Leute).

    Diese Darstellung kann nicht jeder kleiner Händler finanzieren, denn dazu gehört eben eine relativ große jährliche Absatzzahl pro Händler. Und das kann auch nicht jeder Händler erreichen.

    Bei mir um Umkreis von 15 km hatte ich 3 Kia-Händler. Jetzt nur noch 2, dafür sind sie größer und komischerweise bekommt man schneller einen Termin, als bei meinem kleinen ehemaligen Kia-Händler.

    Ganz einfach überleg mal eine Firma geht den Bach runter wie wird sich das Äußern ?... nun es äußert sich zuerst daran, dass der kundendienst immer schlechter wird, das Händler Netz wird immer kleiner, genau das passiert gerade bei Kia , zumindest in Deutschland....

    Das ist m.E. eine völlig falsche Schlußfolgerung.

    Jede Firma ist bemüht, die Garantiekosten zu minimieren, daher sind bei ALLEN gewisse Bedingungen/Prüfabläufe festgelegt, um sicherzustellen, dass das Bauteil tatsächlich defekt ist und nicht einfach auf Verdacht ausgetauscht wird.

    Sonst würden die Garantiekosten direkt explodieren, wenn die Werkstätten frei Schnauze alles tauschen UND ABRECHNEN dürften.


    Das Vorhandensein von diesen Bedingungen/Prüfabläufen als nahestehenden Bankrott des Herstellers zu deuten ist sehr abwegig.


    Dass es mich als Kunden natürlich nervt, dass die Werkstatt erst dies und das prüfen muss, bevor sie das Teil bestellt und einbaut, steht außer Frage. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.

    Auch in Deutschland ist Kia sehr gut unterwegs:


    "Kia Deutschland hat das Jahr 2022 mit Bestwerten beim Absatz und Marktanteil abgeschlossen. Wie der Importeur in Frankfurt am Main mitteilte, wurde die Zahl der Neuzulassungen auf 76.139 gesteigert – 15,6 Prozent mehr als im Jahr davor. Der bisherige Rekord von knapp 70.000 Einheiten stammte aus dem Vor-Corona-Jahr 2019. "


    Kia feiert Rekordjahr in Deutschland: Rückenwind fürs Jubiläum
    Kia hat 2022 in einem schwachen Marktumfeld über 76.000 Neuzulassungen erreicht – so viele wie noch nie in Deutschland. Wachstumstreiber waren die…
    www.autohaus.de



    Auch 2023 waren die Verkaufszahlen in Deutschland auf dem gleichen Level.

    Das Gebaren von Kia deutet darauf hin dass diese Firma in finanzieller Notlage ist, ich habe das schon mal mitgemacht, erst wurden die Leistungen immer weniger und dann war der Laden ganz weg , ist zwar schwer vorstellbar aber wie gesagt das Gebaren und die Aktionen von Kia deuten fast schon darauf hin, dass man keine Autos mehr verkaufen möchte

    Jetzt dichtest Du Dir ein Gespenst zusamen. Die Realität sieht gänzlich anders aus:


    "Kia schraubte nach eigenen Angaben den Absatz im vergangenen Jahr auf die eigene Rekordmarke von 3,09 Millionen Autos. Südkoreas zweitgrößter Autobauer führte den Erfolg vor allem auf die stärkere Nachfrage nach SUV-Modellen zurück."


    Mit Hyundai liegen die Verkaufszahlen bei über 7 Millionen Autos, Tendenz steigend.


    Hyundai und Kia verkaufen 2023 mehr als sieben Millionen Autos
    So viele Wagen verkauften die Hersteller aus Südkorea zuletzt vor der Corona-Pandemie: Mehr als sieben Millionen Autos haben Hyundai und Kia im Jahr 2023…
    www.manager-magazin.de