Beiträge von NunauchaufE

    Aber ist das Ganze mit den GJR am Ende nicht sparen am falschen Ende?


    Die sind immer nur ein Kompromiss und der einzige Kontakt zur Fahrbahn. Letzten GJR hatten wir auf einem reinen Stadtauto, der hat nie Landstraße oder AB gesehen. Selbst bei unserem Cabrio das auch nicht zum schnell fahren da ist wechseln wir weil ich im Sommer vernünftige Reifen haben will und nicht ein Mischmasch der nix so richtig kann.


    Und dann bei dem eigentlichen Reisewagen der die meisten Kilometer Abspult und die Reifen am meisten belastet GJR? Muss jeder selber wissen aber für mich kommt das nicht in Frage.

    So - gestern auch das erste Mal Opfer geworden. Erstmal war ich froh, dass ich hier schon einige Informationen zum Zombie-Modus gefunden habe (ich habe bisher nicht alle 680 Posts des Threads durchgelesen) aber dennoch vielen Dank im Vorfeld an alle, die sinnvolle Beiträge geschrieben haben.


    Gestern die Vorklimatisierung eingeschaltet, dann ca. 10 Min später zum Auto gegangen. Wie immer angemacht - Bremspedal und Startknopf - einen Moment gewartet. Da war ich schon das erste Mal irritiert, da die Meldung "Service in 29 Tagen" erschien. Bei rd. 5.300 km und 2,5 Monaten sollte das ja eigentlich nicht sein. Die Meldung ging auch nicht weg und blieb konsequent auf dem Bildschirm.


    Zusätzlich leuchtete das Symbol der Wegfahrsperre. Fahrmoduswahl nicht möglich.


    Also nochmal ausgemacht - Tür auf/zu - neu gestartet - selber Sachverhalt.


    Das Ganze nochmal mit dem Schlüssel unmittelbar am EV-Knopf - selber Sachverhalt.


    Nochmal und ein paar Minuten (rd. 10 min) vom Auto weg - dann war alles "normal". Beim ersten Start leuchtete dann die Wegfahrsperre ungewohnt lange nochmal auf - rd. 2 sek - ging dann aus und das begehrte "Ready" erschien.


    Die Servicemeldung hab ich dann zurückgesetzt - die kam dann immer noch (und vorher hab ich die noch nie gesehen - musste hier auch erstmal suchen wie das geht)


    Die Meldung der Vorklimatisierung nach 10 Min kam auch (in 5 Min beendet), gefühlt war sie auch beendet als ich im Auto ankam beim ersten Startversuch. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, das sie einwandfrei funktioniert hat, erschien mir wärmer im Auto als normal (vielleicht war das aber auch mein innerliches Kochen).

    Man braucht dennoch keinen Hub mit Umschalter, das ist sinnfrei. Ich nutze seit dem ersten Tag AAW und Stick via Hub. Nix instabil oder sonst was.

    Die Bewertung was sinnfrei ist oder nicht liegt denke ich nicht in Deinem Ermessen. Solche Kommentare sind überflüssig. Wahrscheinlich meintest Du notwendig oder?


    Ich möchte nicht immer AA starten - Diensthandy / Privathandy / meine (sinnvollen) Gründe. Damit ist das Thema Unschalter für mich erledigt.


    Der TE hat das Problem, das er eine Angabe über einen funktionierenden HUB benötigt, damit sein AA wireless funktioniert. Mein HUB (übrigens auch aus o.g. Gründen einzeln schaltbar) hat - genauso wie bei ihm - zur instabilen Verbindung geführt. Es funktioniert nicht jeder Hub, da gibt es offensichtlich Unterschiede.


    Also bewerte nicht die 'Sinnhaftigkeit' der Maßnahmen anderer sondern schreibe ihm doch bitte was Du im Einsatz hast. Was er dann für sich als sinnvoll erachtet darf er - wie jeder andere - für sich selbst entscheiden.

    Warum "entweder oder" wenn beides auch ohne Umschalter funktioniert? Versteh ich nicht...

    Beides gleichzeitig geht wohl schlecht. Daher der Hub. In einer der Buchsen ist der USB- Stick, in der anderen der Adapter für wireless AA.


    Ob es bessere Lösungen gibt weiss ich nicht aber das Ding hab ich mit Doppelkleber in die Ablage unten geklebt und nun kann ich entweder zb. Spotify über AA hören oder Musik vom USB. Ein Hub mit 2 Anschlüssen har ich mal probiert da war aber Wireless AA nicht stabil.

    Ja, die KIA Planung is nich sooo prickelnd, ABRP plant da schöner! Aber das Navi passt das doch dynamisch an oder? Wenn man also einfach an der eingeplanten Säule vorbei fährt und einfach später lädt sollte er doch die Planung anpassen, hoffe ich.

    Irritiert bin ich über den ersten Stopp bei der KIA- Ladeplanung. Bis 100%....bzw. 98%.


    Wo hast Du denn das Ladelimit eingestellt? Sollte der nicht nur bis zum maximal eingestellten SoC rechnen?


    Schön erkennen kann man aber dass der kalkulierte Verbrauch höher ist als bei ABRP und damit auch zeitliche Reserven entstehen.


    Mir ist auch eine sichere Planung lieber als auf der letzten Rille anzukommen =O

    edit: NunauchaufE abrp kann halt .. einen SoC für Ankunft am Ziel setzen. ;)

    Das ist korrekt - mir gings eigentlich auch eher darum, dass ABRP auch ansonsten mit dynamischen Werten rechnet und - denke das macht das KIA-Navi - nicht (ohne zusätzliche Maßnahmen) die Route während der Fahrt anpasst.


    Ansonsten sehe ich das ja genauso wie Du - die zusätzliche Zeit wird genau 1x benötigt - und das dazu zu rechnen ist - und das hat reisender ja mehrfach betont - nicht das große Problem. Auf langen Strecken ist die Zeit meiner Meinung nach zu vernachlässigen.

    Ich kann's dir ganz konkret für eine andere Strecke sagen:
    Ladestopp eingelegt (war nötig, SoC 12%). Kia-Navi sagte, ich brauche nur 4 Minuten laden (weil mir ja 30% am Ziel zu reichen haben). Habe aber tatsächlich 21 geladen (bis 80% eben). Ergebnis: 17 Minuten "Verspätung" mit nur EINEM EINZIGEN Ladestopp.

    Jau - wie oben schon gesagt - die Zeit hast Du Dir extra genommen.


    Nur addiert die sich über eine Strecke nicht auf, da Du die gewünschte "Mehrenergie" nur 1x laden musst und nicht 2,3 oder gar 4 mal. Was im Akku ist verschwindet ja nicht plötzlich - außer während des kalkulierten Betriebs des Autos.


    Zudem hab ich verstanden, dass der angesetzte Verbrauch mittlerweile ja eher deutlich zu hoch ist - dadurch resultieren sicherlich höhere Abweichungen (rechne mal die Differenz zwischen 25 kWh/100 km und den irgendwo benannten 33 kWh/100 km auf 700 km hoch) - die Ladezeit müsste man dann ja theroretisch auch einsparen.


    BTW rechnet ABRP auch mit dynamischen Stopps oder etwa nicht? Hab den nur mal in der freien Version ein paar mal getestet und da waren dann auch Ladestopps von 8 min mitten auf der Strecke. Würd ich persönlich nicht so machen aber nun gut.

    Nachdem ich für mich den Entschluss gefasst habe, dass das nächste ein E-Auto wird (damit habe ich nach knapp 20 Jahren Diesel schon arg mit mir gerungen) sollte es irgendetwas Alltags- und auch Langstreckentauglich werden. Vorher hatte ich zuletzt 2 BMW (X1 und 320d) und ich wollte eigentlich keinen SUV bzw. etwas nicht ganz so Hohes.


    Für mich auf der Liste ganz oben stand der Polestar 2 RWD LR – finde die Optik wirklich gut und sowohl im Innenraum als auch von außen spricht er mich einfach an. Das die Assistenzsysteme im Polestar nicht immer optimal sind hätte ich auch in Kauf genommen. Bei der Probefahrt musste ich dann leider feststellen, dass das Platzangebot nicht wirklich üppig ist und was viel schlimmer ist – ich mir beim Ein- und Aussteigen einen abgebrochen habe und mir den Kopf gestoßen hab (und das, obwohl der 3er ja nun auch keine Platzwunder ist und relativ tief).


    Also kurzerhand wieder zu BMW und den i4 ausprobiert – war aber ähnlich unbequem – von innen tadellos aber das Einsteigen war eine Qual. Ich denke das hat mit den Akkupacks zu tun. Gleiches war bei dem Ioniq 6, wobei der noch am kommodesten war. Leider spricht der mich von außen nicht wirklich an.


    Leider musste ich dann aus familiären Gründen auch nochmal über die Einstiegshöhe nachdenken und mich dann doch in Richtung „etwas höher gelegt“ bewegen.


    Also habe ich mir die diversen VAG-Derivate angeschaut. ID4 und ID5 gingen gar nicht, haben mich von innen gar nicht angesprochen (warum klebt man ein Telefon dahin wo andere den Tacho haben?). Der Skoda Enyaq war mir irgendwie von außen zu klobig, allerdings deutlich netter von innen. Ab nach Audi und den Q4 inspiziert. Innenraum find ich sehr gelungen – leider doch extrem viel Hartplastik. Dennoch war der dann lange mein Favorit – allerdings 100% glücklich war ich nicht da mir Preis-/Leistung bei den angebotenen Materialien nicht so recht gefallen hat.


    Am Ende hab ich mir dann noch ID7 (4,90m ??? in der Stadt??? – neee lieber nicht) angeschaut – der ist von innen aber wirklich nett gemacht und von außen – akzeptabel würd ich das mal nennen.


    Irgendwie bin ich dann nochmal über den EV6 gestolpert (Ioniq 5 ist mir zu kastenförmig) und meine optischen Vorbehalte gegen das Heck konnte ich so langsam beim Betrachten in live verdrängen. Am Ende war das Gesamtpaket Optik innen und außen, Materialanmutung, Infotainment, Fahrleistungen in meinem Preissegment das stimmigste, auch wenn es sicherlich einige verbesserungsfähige Punkte gibt. Die Ladeleistung find ich fantastisch und das Raumgefühl und der Fahrkomfort ist auch im oberen Bereich der Vergleichskandidaten. Kompromisse muss man immer eingehen – oder halt noch ein paar viele Scheine drauflegen.