Beiträge von Ron3008

    So, nach der 2 Jahres Wartung, die zusammen mit dem Rückruf Aufgrund des möglichesn defekts der ICCU sowie dem Update des Navigationsgerätes, musste ich gestern fest stellen, das mein Headup nun nicht mehr stationäre Radarblitzer visiuell anzeigt. Schade, auch wenn ich immer nur zwei-drei KmH drüber bin.

    Habt ihr ähnlich Erfahrungen gemacht?

    Hatte ich vor etwa 2 Wochen auch an einem stationären, an dem ich tgl. vorbeifahre...2 Tage ging nix, keine Warnung, kein Gebimmel...hatte mich ebenfalls sehr gewundert. Am 3. Tag war alles wieder wie vorher, ohne das ich irgendwas um- oder verstellt hab. Frag mich nicht nach der Ursache.

    Da hat der ADAC ja den großen Wurf überhaupt gelandet...unfassbar. Und hatte ARAL nicht bis Ende Mai mal so ein "Lockangebot" für 56ct? Ach, es ist mir eigentlich auch sowas von sch***egal mittlerweile.


    Da bleib ich für unterwegs doch bei EnBW und verbrauch mein &charge-Guthaben in den nächsten Jahren. Einfach nur noch albern und nervig was da in der "Ladebranche" abgeht.

    Chris GT oder nicht ist erstmal egal. Bordsteine fahr ich grundsätzlich nicht hoch, bei Schwellen, in TG o.ä. hatte ich bisher keine Probleme. Allerdings hab ich ne extrem steiler Einfahrt am Haus zur Garage, die ich schräg und sehr weit rechts anfahren muss . Mit 4 Leute hab ich da schonmal leicht am Unterboden gekratzt. Ist mir mit allen anderen tieferen Autos hier aber auch passiert.

    So sieht mein Verbrauch nach guten 25K lt. Anzeige aus...


    20240711_172518.jpg


    Meine Verbrauchsapp gibt mit einem Ø von 21,28 kWh ca. 3 kWh mehr pro 100km aus.


    Screenshot_20240712_095107_Fuelio.jpg


    Von den gesamten 5.462 kWh entfallen 968 kWh auf DC, ansonsten nur AC zu Hause.


    Die Ladeverluste erscheinen mir, ausgehend von der Anzeige im Auto, nach wie vor relativ hoch, jedoch hab ich nun nach dem Einbau eines sep. Zählers auch festgestellt, das unsere beiden (identischen) Wallboxen mehr Verbrauch anzeigen als der Zähler davor...im Schnitt +3% pro Monat.

    Ne, ich bin eher Format "Strich in der Landschaft" und beim Lesen ist MIR nicht klar geworden dass man es nur auf den "unbenutzten" Teil des Gurtes sprühen soll... welchen Sinn es dann erfüllt ist mir dann aber doppelt unklar. Weil Silikon Spray auf dem Gurt ändert doch nichts am Aufrollverhalten und der Rückhol Kraft der Feder in der Gurttrommel?

    Das Silkonspray macht den Gurt bzw. die Materialfasern geschmeidiger, damit verringert sich der Widerstand ""Gurt auf Gurt" beim aufrollen.

    Silikonspray auf Sicherheitsgurt.... dass man das Zeug dann auch auf der Klamotte hat... da hat noch keiner drüber nachgedacht? :/ :D

    Wenn man meinen Anwendungshinweisen aus #19 folgt, dann hat man auch nix an den Klamotten...selbst wenn man den kompletten Gurt behandelt.


    Es nervt so dermaßen....

    Ich glaube, Pacoloco spielt auf das sog. Submarining an. Das ist ein "unterdurchtauchen" unter dem Gurt hindurch. Das ist aber bei normaler Sitzeinstellung nahezu ausgeschlossen.

    Zustimmung, daher seh ich das auch völlig unbedenklich. Hinten sowieso.


    ...im Vergleich zu meinem Mercedes und Abarth Fahren die Gurte deutlich langsamer zurück. Vielleicht sind das aber auch Abnutzungen und ich sollte die mal entfetten.

    Wenn Du reinigst/entfettest, dann rollen die noch langsamer auf. Die Gute sind werksseitig behandelt, nennen wir es der Einfachheit halber "imprägniert". Daher kannst Du neben normalem Silkonspray auch ein silkonfreies Imprägnierspray verwenden, wenn Dir das ein besseres Gefühl gibt. In beiden Fällen gilt: Gleichmäßig einsprühen (nicht tränken!), ein paar Mal ein- und ausrollen, dann im ausgezogenen Zustand bei offenem Fahrzeug vernünftig ablüften lassen.

    Und bitte, keiner kommt bitte auf die Idee Silikonspray für die Flutschizität der Gurte zu nutzen, funktioniert naturgemäß zwar prima für den angedachten Zweck, ist aber brandgefährlich wegen der Durchrutschgefahr im Falle eines Unfalls!

    Silkonspray haben wir schon vor 30 Jahren dafür benutzt...wo soll da was oder wer durchrutschen?

    Das Thema mit der Garantie würde mich auch sehr interessieren. Gibt es da mittlerweile Erfahrungen? Bisher kenne ich es so, dass bei verbauten Federn, die Garantie im Bereich Fahrwerk usw entfällt, aber beim Rest des Fahrzeuges bestehen bleibt (primär Erfahrungen aus dem VAG Konzern). Damit könnte ich beim EV6 auch gut leben. Aber wenn man da die komplette Garantie verliert, lasse ich in jedem Fall die Finger von Federn.

    Ist bei KIA ähnlich. Die komplette Garantie fällt nicht weg, Ansprüche im Bereich Fahrwerk KÖNNEN abgewiesen werden. Ich rate hier ausnahmsweise zum Einbau durch den Händler, auch wenn der Federtausch kein Hexenwerk ist...aber damit ist (zumindest nachweislich anhand der Rechnung) sichergestellt das fachgerecht eingebaut wurde, Drehmomente beachtet wurden usw.


    ...ich bleibe aber dabei, dass ich - sofern ein Garantiefall eintritt - immer auf Nummer sicher gehen und die Federn zurück tauschen werde. War ne Sache von knapp ner Stunde :)

    Da die Schrauben werksseitig markiert sind hab ich etwas Zweifel das ein eventueller Garantiefall so völlig problemlos durchläuft. Abgesehen davon...wenn ich was am Fahrwerk ändere muss ich uU auch die Konsequenzen IN DIESEM BEREICH dafür tragen. Domlager fertig, Stoßdämpfer früher verschlissen, whatever...meine Meinung.


    1 Stunde? Das wäre echt schnell. Auch beim AWD? Aber der normalsterbliche wie ich, hat dafür gar nicht die Möglichkeit. Ohne Hebebühne wird das nichts.

    Geht auch ohne Bühne, aber mit ist es weitaus entspannter. Hinten 5 Minuten pro Seite, vorn dauert etwas länger weil das Federbein raus muss und die Feder ge- und entspannt werden muss. 20 Minuten pro Seite für geübte Schrauber.