Na ich denke das hat weniger mit USB zu tun als mit einer vernünftig feritgentwickelten Sprachengine. Wenn ich jetzt ein externes Speichermedium über Blutooth anschließen würde, würde die Spracherkennung das ja trotzdem nicht hinbekommen. USB ist nur ein BUS System. Die Intelligenz muss von der Anwendung kommen, die auf das Ding zugreift. wie sie das bei der Telefonanwendung im Radio ja auch zu tun scheint.
[OT]
Ein Stick mit meiner verlustfrei konvertierten Musik rein, fertig. Wo im Gegensatz dazu der Vorteil darin liegen soll, (zumindest der für mich oder der für die Künstler, und nicht der für die Datenkraken a la Google oder amazon
) , ständig überall so ein beknacktes Telefon mit mir rumzuschleppen, anzustöpseln, Kabel rumbaumeln zu haben, jedes mal irgendwelche Apps laufen zu lassen, sich irgendwo einzuloggen und immer schön darauf zu achten, dass man auch Netz und Akku und wasnochalles hat usw. usf., hat sich mir in den letzten Jahren noch nicht erschlossen und wird es auch zukünftig nicht zun.
Und genauso sicher werden die Bands, die mir mit meinen 47 Jahren was bedeuten, weiterhin physikalische CDs verkaufen.
Wenn jüngere Generationen darauf keinen Wert mehr legen, ist das für mich aber natürlich völlig ok, Ich kann damit leben, wenn jemand anderem ein neues Lied "seiner" Band nicht mehr wert ist als ein paar Cent und ein gequäkter Ton aus einem Handylautsprecher (oder einer limitierenden Verbindung). Muss ja nicht jeder so ein Ewiggstriger sein wie ich 
Kleine, aber irgendwie passende Annekdote, um das OT hier nochmal kurz weiterzuführen:
Mein Sohn, 16, saß vorhin neben mir und hat mit mir den Fehler mit den nicht angezeigten Ordnern gesucht.
Als es dann funktionierte, fragte er mich, wie er denn nun seine Musik (Apache und noch irgendeine mir völlig unbekannte Autotuning-Sprech-"Musik") auf den Stick für's Auto bekäme.
"Gib mir Deine CDs, ich zieh sie auf den Stick"
"Welche CDs?"
"Na die, die Du auf den Stick willst".
"Hab keine CDs, der Typ macht 95% Streaming".
"Dann guck vielleicht mal bei Rebuy, ob Du für 2 Euro das Stück ein paar von seinen CDs findest".
"Nichts - eine Fan CD für 80 Euro, eine für 30".
"Und - soll ich jetzt das internet auf den Stick ziehen?"
"Nein, aber kannst Du die Musik nicht runterladen, irgendwo?"
"Klar, semilegal, über einen Freeware Youtube Converter, der macht satte 128 kb/s MP3 Dateien draus."
Ich hab ihm dann eben zur Demo einen Titel von diesem Apache gezogen, konvertiert und die kanpp 1,3 MB große Datei (lach!) im Auto abgespielt. Klang wie Telefon.
Das fand er dann auch irgendwie doof 
...aber ja, ich weiß, dass ich da mit meinen Vorstellungen und Vorlieben heute eher zu einer Randgruppe gehöre. Von daher - no front (so sagt mein Sohn immer). Darf jeder für sich selbst frei entscheiden.
[/OT]