…und Grammatik
Und Schokolade? ![]()
…und Grammatik
Und Schokolade? ![]()
Da sieht man wieder, Geschmackssache, die Tarvos finde ich schrecklich.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß man mit RWD letztendlich immer und überall auch dort durchkommt wo FWD es schaffen. Ich bin mit RWD durch die verschneiten Alpen, durch die Dolomiten und durch deutsche Mittelgebirge gefahren. FWD ist einfacher, das stimmt, mit RWD braucht es Übung und Geschick, die hilft bei Frontkratzern aber nicht mehr so viel, dass man mit denen noch weiter kommen würde.
Das kritischste Szenario bei widrigen Bedingungen sind eh Bergabpassagen, und da ist es völlig Wurscht welche Räder angetrieben sind.
Vielleicht hast Du recht, umso schlimmer, daß man dann ohne Not auf diese "Lösung" setzt.
Es könnte allerdings durchaus sein, dass die Positionierung des Motors vorne aus Platzgründen konstruktiv günstiger zu realisieren ist. ![]()
Die Zerrerei in der Lenkung, der inhomogene Reifenverschleiss (voll nervig!) und das Durchdrehen beim schnellen Start von Einmündungen, vor allem bei Nässe...dazu könnte ich mir gut vorstellen, daß manche frontgetriebene BEV Probleme mit den Gelenken der Antriebswellen bekommen, zumindest ist dies bei denen potentiell anfälliger.
Aber schön wenn die Hersteller dabei Geld sparen... ![]()
Frontkratzer nerven mich, ist für mich absoluter Ausschlussgrund.
Haltestäbe oder Lifter ist mir auch Wumpe, was nützt der doofe Lifter wenn die Haube dafür ständig offen ist? ![]()
4,1V Zellenspannung bei Volladung ist sehr gut und dürfte der Gesamtlebensdauer des Akkus zuträglich sein.