Beiträge von KIA_Beginner

    Unabhängig davon, dass der KIA Händler vielleicht nicht neutral ist, sollte man aber auch bedenken, dass in Foren nicht immer nur das Positive dargestellt wird, sondern häufig ausschließlich über negative Erfahrungen berichtet wird.


    Mein EV6 steht ebenfalls in beiden Listen, doch ist auch nach fast 90.000 KIlometern mein ICCU immer noch nicht defekt (3x auf Holz schlagen ;)).
    Ich mache mich auch nicht verrückt; sollte es tatsächlich irgendwann defekt sein, ist's halt so, kann ich nicht ändern.

    Ich weiß aber, Gott sei Dank, dass ich bei einem Freundlichen bin, der mir definitiv weiterhelfen wird, hat er bisher immer getan, wieso sollte es dann anders sein.


    Also Leute, hört mit dem Schwarzmalen und den "was wäre, wenn" auf. Das belastet Euch nur. Denkt daran: das Glas ist halb voll und nicht halb leer.

    Mobilitätsgarantie

    Nach der Inspektion bieten wir gegen Aufpreis eine europaweite Mobilitätsgarantie an. Gültig für 12 Monate bei normalen Inspektionsintervallen und sogar 24 Monate bei Longlife-Service-Fahrzeugen.*
    * Zitat der aktuellen Homepage von ATU


    Ich denke, daraus wird deutlich, dass es sich bei der "Mobilitätsgarantie" um einen zeitlich begrenzten Schutzbrief handelt, wie ihn auch jeder Versicherer anbietet.Ist vielleicht dann doch nicht auf Werkstatt oder -kette beschränkt (Fehler von mir), aber nicht anderes als eine Versicherung, die extern eingekauft wird.


    Deshalb die Zusatzkosten.


    Wie geschrieben, VAG hat früher die "Mobilitätsgarantie" automatisch verlängert, wenn die Inspektion im Intervall und in der Markenwerkstatt durchgeführt wurde; ich vermute mal, das haben andere Herstelleer auch gemacht - nur habe ich da keine Erfahrungen.


    Ob das heute noch so ist, weiß ich auch nicht.

    Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, das ist eine Servicegebühr für "Ich tippe 2 Minuten was in den Computer". Da ist es ja egal, ob man das Häkchen für ein oder zwei Jahre macht. Warum sollte das mehr kosten?

    Weil die Mobilitätsgarantie in der Regel eine Versicherung ist, die extern abgesichert wird. Deshalb kann man ja bei den freien Werkstätten bzw. Werkstattketten eine solche auch "kaufen"; ist dann halt auf diese Werkstatt bzw. -kette beschränkt.

    Rrichtig, das 1 Jahr hab ich von dem zweiten Servicetelefonat. Die hat sich vermutlich auf einen Verbrenner bezogen.

    Die 20,-- Euro beziehen sich auf die Kosten für ein Jahr, also 40,-- Euro für zwei Jahre; war zumindest bei mir so, wobei ich allerdings nicht sagen kann, ob es 15,-- oder 20,-- Euro pro Jahr waren.

    Ein Kundenorientiertes Autohaus verlängert die Mobilitätsgarantie ohne irgendwelche Kosten ganz von alleine, ohne das es angesprochen werden muss.


    Musste da bei meinem bisherigen Fahrzeug (Kia XCeed) nie was sagen, wurde bei jedem Service automatisch kostenlos verlängert.

    Sehe ich tatsächlich etwas anders:

    Mein Freundlicher (Händler im ländlichen Bereich) liegt, was die Inspektionskosten betrifft, eher im unteren Bereich dessen, was hier so in den Raum geworfen wird. Bei allen Anliegen war er bisher äußerst kulant und zuvorkommend.


    Da darf er, m. M. nach, auch die Kosten für die Verlängerung gesondert in Rechnung stellen, denn irgendwie möchte ich ja auch noch zur nächsten Inspektion dort hin, ohne die Gefahr zu laufen, mir aufgrund äußerer Umstände eine neue Werkstatt suchen zu müssen.

    20,-- Euro je Kunden erscheinen nicht viel, hochgerechnet kommt dann aber ein ziemliches Sümmchen zusammen.


    Ich denke, die Zeiten, wo sich die Garantie bei jeder Inspektion in der Markenwerkstatt (war zumindest früher bei VAG so) automatisch verlängert, sind endgültig vorbei.

    Letztlich muss man sagen, das sind Momentaufnahmen, nach denen man nicht urteilen sollte. Kontrollier den Verbrauch über einen längeren Zeitraum.


    Bei mir war der Durchschnittsverbrauch in den letzten zwei Jahren bei fast exakt der gleichen Jahresfahrleistung auch fast identisch.


    Jetzt im Winter treibt mir der Verbrauch auch jedes Mal Tränen in die Augen (liegt und lag auch in den Vorjahren lt. Anzeige jenseits der 25 kw/h auf 100 km), aber das ist systemtypisch und kein auschließliches Problem DEINES BEV. Wenn der Verbrauch jenseits der 10 Grad sich nicht wesentlich nach unten verändert, würde ich mir Gedanken machen; vorher heißt's einfach: hinnehmen.

    Habe gerade meine Fahrzeugkosten-Abrechnung für 2024 mehr oder weniger fertiggestellt, da sich bis Ende des Jahres nicht mehr viel ändern wird.


    Im Jahr 2024 habe ich bei bisher gefahrenen rd. 39.000 Kilometern insgesamt rd. 8.600 kw/h geladen. Das macht einen Durchschnittsverbrauch von 22,1 kw/h auf 100 Kilometern, inclusive Ladeverlusten unter Berücksichtigung meines Fahrprofils (ca. 70 bis 80% Autobahn, dann Richtgeschwindigkeit 130km/h, soweit zulässig, manchmal auch schneller).


    Im Jahr 2023 lag der Verbrauch bei 22,9 kw/h auf 100 Kilometern bei vergleichbaren Gesamtkilometern.


    Bevor hier eine Diskussion losbricht, ob der Verbrauch zu hoch oder niedrig ist: Das ist mein Verbrauch bei meinem Fahrprofil, bei Nutzung von Sommer- und Winterreifen (Der Verbrauch bei Winterreifen ist gefühlt 4 kw/h auf 100 Kilometern höher) und sonstigen Umwägbarkeiten (verschieden hohe Ladeverluste bei unterschiedlichen Lademethoden).


    Bei Jemandem, der ausschließlich Stadtverkehr oder Landstraße fährt, dürfte der Verbrauch ganz anders aussehen.

    Moin,


    gibt's eigentlich schon Erfahrungen mit der 90.000er Inspektion. Meiner ist voraussichtlich Mitte/Ende Januar dran.


    Preise interessieren mich eigentlich weniger, weil ich aus den ganzen Diskussionen hier festgestellt habe, dass mein Freundlicher eher im unteren Preisbereich liegt.


    Aber vllt. gibt es ja Schwachstellen, auf die man achten sollte und die bei der 90.000er aufgefallen sind.