Beiträge von Chriss83
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Es ist zwar auch mein erster Stromer und Erfahrung habe ich deshalb auch noch nicht aber folgende Hinweise:
DC Ladesäulen haben die Kabel immer dran. Wenn du mal an einer öffentlichen AC Ladesäule lädst, musst du dir dein Kabel mitbringen. Du brauchst ein Typ 2 Kabel für mindestens 11 kW und 5 m Länge. Besser ist du kaufst direkt 7 m und ggf. ein 22 kW Kabel, da einige Stimmen behaupten, dass eine AC Ladesäulen bei einem 11 kW Kabel den Dienst verweigern.
Die Version mit großem Akku sollte im Sommer auf der Autobahn bei moderater Geschwindigkeit gut 300 km schaffen. Falls deine Strecke länger ist würde ich mir vorab überlegen wo du wieder lädst. Du könntest dazu zB die App Air electric verwenden oder Google oder eine von einem Ladeverbund wie EnBW. Das eingebaute Kia Navi kann dich wohl aktuell noch nicht zu einer Ladesäule lotsen wenn der Akku nicht ausreicht.
Wen ein preiswerter 11 kW Lader interessiert kann sich ja dieses hier ansehen.
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Also wenn du es geschafft hast den Entsafter rauszuhandeln, hattest du auch bestimmt 1000€ Rabatt aushandeln können. Klar ist der Entsafter ein technisch tolles Produkt aber er ist einfach so unverschämt teuer. Mobile 11 kW Ladegeräte gibts ab 350€, dazu ein paar Standard Adapter und fertig. Dazu stellt sich die Frage natürlich ab man ein mobiles 11 kW Ladegerät überhaupt braucht. Mir fällt spontan leider kein Ort ein an dem ich an einer CEE Dose laden könnte.
Auf der anderen Seite wäre es für Hotels etc. Sicherlich einfacher nur ein paar CEE Dosen bereitzustellen anstatt der teuren Wallboxen.
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Könnt ihr mich mal aufklären welche immensen kosten beim Weiterbetrieb eines alten Autos entstehen, so lange keine teure Reparatur fällig wird? Natürlich muss ich Benzin anstatt Strom tanken, zahle ein bisschen kfz Steuer aber was kommt denn sonst noch dazu (wenn natürlich beim Leasingvertrag ausgelaufen ist, doppelt ärgerlich aber das ist genauso wenn ich beim Fliegen zwei Einzeltickets und kein durchgehendes kaufe. Es kann klappen, muss aber nicht...) Kommt mir bitte nicht mit Wertverlust. Ob der nun beim alten Auto oder beim ev6 entsteht ist doch völlig egal.
Natürlich hätte ich den ev6 auch lieber heute als morgen aber nüchtern betrachtet tut mir das finanziell nicht sonderlich weh so lange er irgendwann in diesem Jahr kommt.
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Was und wie lange haben die sich denn beim Auto alles angesehen? Haben die eine Kaffeerunde gemacht? TÜV dauert doch maximal ne Stunde. Viel länger kann das doch auch nicht dauern...
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Also eine gezielte Strategie würde ich das nicht nennen. Der Markt der Hersteller kann die Nachfrage nicht bedienen und dadurch werden halt knappe Materialien in die teureren Modelle gebaut, bzw. die günstigen nicht mehr verkauft. Würde doch wohl jeder genauso machen.
Irgendwann wird aber die Knappheit an Materialien beseitigt sein und dann wird der Kampf um Marktanteile wieder losgehen.
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OK, ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass mein aktuelles Auto 13 Jahre alt ist. Da habe ich weder Garantie noch eine Chance auf irgendeine Kulanz. Ein fachkundiger Blick vom TÜV reicht mir als Bestätigung das alles OK ist. Zusätzlich kann ich den Fehlerspeicher selbst auslesen.
Wie geschrieben muss man die Inspektionskosten einfach als Kosten für die Garantie abhaken. Und speziell auf die Batterie möchte ich die Garantie nicht vermissen.
Beim Wohnwagen zB Pfeife ich auf die x Jahre Dichtigkeitsgarantie. Jedes Jahr 100€ und mehr zu bezahlen damit einer mit einem Feuchtigkeitssensor durch die Kiste läuft ist einfach lächerlich.