Antwort zur Threadfrage:
Nein, würde ich nicht!
Das hängt mit mehreren Punkten zusammen
- Es ist ein Leasingfahrzeug. Nach Ende des Leasings kommt ein neues Nicht-Kia-Elektrofahrzeug.
- Das der EV6 Kinderkrankheiten hat, war mir von Anfang an klar, die Kinderkrankheiten Nerven mich zwar, beeinflussen aber nicht zwingend meine Entscheidung...
- Mittlerweile stört mich mehr das Verhalten von Kia* (0-Toleranz-Politik bei Garantie) und den Händlern**. Klar, das kann mir auch bei anderen Marken/Händlern passieren, ist halt so.
- Nach über 10 Jahren Kia wird es Zeit für eine andere Marke und Model.
* Kia hat eigentlich alles versucht, mich als Kunde zufrieden zu stellen, mit der Ausnahme, dass Kia mich 3,5 Monate - 6 Tage nicht wie versprochen mobil gehalten hat.
** Die Kia-Händler haben, bedingt durch die Umstrukturierung einen Höhenflug und verlangen exorbitante Preise (Händler A will 850 (ohne offiziellen KVA) für die 30K und Händler B gibt mir einen offiziellen KVA über 350 und will am Ende nur 320)
Von 5 Händlern, die ich seit der 30K Inspektionen kennenlernen musste, war nur einer uneingeschränkt zu empfehlen (was ich hier auch per PN oder entsprechender Ortsangabe gemacht habe). Mein Stammhändler schaut mir frech ins Gesicht, lächelt und pinkelt mir unten ans Bein! (Bei den Abschleppern ist dieser Händler auch schon bekannt und einige fahren den schon nicht mehr an.)
Grundsätzlich halt ich den EV6, als erstes reines BEV von Kia, für gelungen und ich bin ihn bis zum ICCU auch gerne gefahren und hatte sogar schon mit dem Gedanken gespielt, zum Leasingende den dann aktuellen EV6 zu leasen.