Warum eigentlich überhaupt mit Dingen „planen“, die eventuell gar nicht passen, weil viele Einflüsse den Verbrauch während der stattfindenden Fahrt beeinflussen, und eine vorab gemachte Ladeplanung quasi durcheinander bringen, einen dazu zwingen, situationsbedingt umzuplanen?
Ich habe mir die App „ChargingTime“ geladen. Diese funktioniert nach dem Prinzip, dass der Fahrer den Ladezeitpunkt bestimmt, nicht die Software. Man fährt, sieht sie angezeigte Restreichweite, und definiert selbst, wann man rausfährt. Dazu zeigt die App alle Ladepunkte entlang der Navigationsstrecke in Richtung Ziel km-aufsteigend in Listenform. So kann man mit kurzem Blick auf die Restreichweite einen Ladepunkt wählen, der von der Entfernung her kleiner ist, als die Restreichweite. Man ist also völlig selbst Herr der Lage, völlig autark von Geschwindigkeit und damit Verbrauch.
Das ist auch eine Art Ladeplanung, aber völlig fahrergesteuert.
Die App ansehen, lohnt sich also. (Homepage dazu: http://www.chargingtime.de)