Pacoloco Auf jeden Fall tut sich da mehr als bei den Verbrennern. Aber vielleicht habe ich es auch zu kurz erklärt. Ich wollte einfach „risikolos“ ein wirklich tolles BEV fahren. Aber wenn mich die Laderei nervt, auch wieder zurück zum Verbrenner wechseln. Ich habe noch einen Leon Cupra ST. Der beschleunigt etwas langsamer, ist im Topspeed gleich schnell. ABER meine „Referenzfahrt“ von 256km , wenn ich meinen Vater in meiner alten Heimat besuche, schaffe ich im besten Fall mit meinem Cupra in unter 2h. Mit dem GT brauche ich dafür mindestens 2,5h. Weil ich entweder „schleichen“ oder dazwischen Laden muss. Das ist eben (m)ein Problem, dass die Reichweite bei zügiger Fahrt mindestens verbesserungswürdig ist.
Beiträge von torty
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Ich habe meinen GT geleast. Und das ist das erste Mal, dass ich auf diese Weise ein Neufahrzeug „angeschafft“ habe. Das tat ich aber ganz bewusst deshalb, weil damit von vornherein alle Kosten über die Laufzeit bekannt sind. Was beim Kauf, auf Grund der völlig unklaren Wertentwicklung der Gebrauchten, nicht möglich gewesen wäre. Außerdem habe ich meine bisher gekauften Neufahrzeuge immer minimal 14 Jahre gefahren. Das konnte ich mir bei einem BEV beim besten Willen nicht vorstellen. Da ist die Entwicklung noch so rasant, dass ich mir nicht jahrelang so einen Klotz ans Bein binden wollte, damit sich der Kauf rechnet.
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koaschten vermutlich nutzen wir die gleiche „Krücke“ 🤣
Nur weißt du besser Bescheid, was sie kann. 👍🏼
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Bernardo Das mit dem ständig Nachladen kannst du leider vergessen. Ich weiß nicht, welcher Algorithmus dem Nachladen unterliegt. Aber es ist ganz leicht möglich, durch längeres Öffnen der Türen beim Beladen oder der Wagenpflege die 12V-Batterie in die Knie zu zwingen.
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Ohne es probiert zu haben, würde ich es ausschließen, dass das Aufwärmen des Innenraumes die fest gefrorenen Türgriffe auftaut. Bei der Frontscheibe könnte es gelingen, wenn die Option angewandt wurde.