Beiträge von Pacoloco

    Google aber bitte schon selber ;)

    Heizung, Licht, Wischer, Aktuatorik, Sensorik...kurz, einfach alles an Elektrik was im Verbrenner auch vorhanden ist wird direkt vom 12V-Akku gespeist während dieser, grob vereinfacht, während der Fahrt von der HV-Batterie geladen wird.


    Die Ladeleistung ist siw ähnlich der Generatorleistung bei Verbrennern, entscheidend ist wie weit die Schere zwischen Verbrauch und Ladeleistung auseinanderklafft.

    Gilt doch letztendlich für alle BEV, ausschliesslich Kurzstrecke im Winter sorgt schnell mal für einen sterbenden 12V-Akku. Elektrische Verbraucher wie vor allem die Heizung ziehen dann viel Strom und durch die kurze Fahrzeit hat die HV-Batterie kaum eine Chance diese genügend nachzuladen. In der warmen Jahreszeit passiert nix, Licht und Wischer ziehen nur vergleichsweise zaghaft an dem Bleianker.


    Tunlichst zu vermeiden ist der exzessive Einsatz der Heizung bei sehr tiefen Temperaturen in Kombination mit ständiger Ultrakurzstreckenfahrt. Glücklich wer wie ich das Auto in der Tiefgarage hat, ich setze mich in das Auto und fahre die paar Minuten ohne Heizung und kleinster Lüftungsstufe auf Arbeit.

    Aber wenn man eh bremsen muss, dann reduziert die höhere Rekuperationsleistung den Verbrauch.

    Für mich gilt der Punkt.

    In der Regel ist der Fehler dann aber schon vorher begangen worden, dann vernichtest Du nämlich unnötig Energie die nicht hätte aufgewendet werden müssen, sprich, Du warst zu flott unterwegs.


    Aber das ist schon zu theoretisch als dass man sich darüber zu Tode diskutieren müsste ;)

    Die Praxis ist mal so und mal andersherum und man fährt nicht immer optimal, es soll ja auch Spass machen... (wenn man das heute überhaupt noch laut aussprechen darf...)

    Das finde ich persönlich unglaubwürdig, zumindest in der Praxis.

    Ich bin jetzt ständig dabei jegliche verfügbare Information zu dem Auto aus dem Netz zu quetschen und aus dem was ich bisher alles gelesen habe entnehme ich eher einen mir realistischer erscheinenden Unterschied von 2 bis 3kWh/100km. Eine halbe kWh Differenz ist wahrscheinlich machbar, würde aber einen ständig sehr defensiven Fahrstil erfordern.


    Genauso praxisfremd erscheint mir eine angegebene Differenz von 5kWh/100, wahrscheinlich nur mit brutalster Unvernunft und Ignoranz der StVo erzielbar.


    Aber vielleicht kann dazu noch jemand etwas dazu schreiben der eigene Erfahrung mit beiden Modellen hat.

    Sollte ja klar sein, dass dann erst der Zweitkäufer die Bafa beim Bundesamt beantragt. Der Bafaanteil des Händlers findet im VK Berücksichtigung bzw. hängt letztendlich von der preislichen Einigung der Parteien ab.

    Okay, dann gibt es den verringerten Satz Förderung für Gebrauchtfahrzeuge und darüber soll sich der Besteller mit dem Zweitkäufer auch noch einig werden (Ausgleich)?

    Ob verklausuliert der Eigentumsvorbehalt bis zur vollständigen Zahlung gilt und vorherige Absprachen mit Dritten ungültig sind müsste allerdings sicher ausgeschlossen sein. Das überliest man schnell mal und das könnte diese Sache dann doch kompliziert, wenn nicht gar unmöglich machen.


    Vorherige Anfragen beim Verkäufer könnten helfen, aber auch andersherum für Schwierigkeiten sorgen wenn dieser das so gar nicht will, ich bin weiter sehr skeptisch, ich hatte wie gesagt zwei Fälle in denen das von den Autohäusern kategorisch abgelehnt wurde.


    Edit: wieder alles durcheinander gebracht, mit der Tageszulassung gilt der Eigentumsvorbehalt nicht. Den Punkt also vergessen... :saint: