Beiträge von KIA_Beginner
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Hinsichtlich des Seitenhalts soll KIA mit dem Modelljahr-Wechsel zu MY23 reagiert haben.
Denn neben der Vorkonditionierung der Batterie ist eine Verbesserung des Seitenhaltes einer der Änderungspunkte.
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In Bremerhaven liegt aktuell die Morning Lena, die aus Brunswick/USA kommt.
Weiß jemand ob KIA Fahrzeuge, die für Europa bestimmt sind, auch über die Staaten schickt und nicht auf dem direkten Weg durch den Suezkanal?
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Ich meine festgestellt zu haben, dass auf der Eukor Seite nicht unbedingt alle Schiffe, die letztlich in Bremerhaven anlanden, auftauchen.
Es kann also sein, dass durchaus noch das ein oder andere Schiff außerhalb der gelisteten Planung ankommen.
Über die Gründe kann man nur spekulieren.
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in Bremerhaven liegen z. Zt. drei Schiffe der EUKOR Reederei, die offensichtlich ausschließlich für KIA fährt. Ich hoffe, die nächsten EV6 sind unterwegs.
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Ich fange dann schon mal gaaanz langsam an aufzuräumen.
Mein Freundlicher hat heute Nachmittag angerufen und mitgeteilt, dass mein Wagen produziert ist und sich schon auf dem Seeweg befindet.
Auslieferung soll dann Mitte/Ende Oktober sein.
Genauere Angaben wie VIN habe ich nicht, weil ich nicht selbst am Telefon war - da lasse ich mich dann überraschen

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Mein Beispiel bezog sich auf den Fall, dass einer Deiner Arbeitnehmer mit SEINEM Wagen z. B. zum Kunden fährt. Dann wirst Du ihm als guter Arbeitgeber seine Fahrtkosten ersetzen, allerdings nur den steuerlichen Höchstsatz von 0,30€ je gefahrenem Kilometer. Zahlst du mehr darf dein Arbeitnehmer den Differenzbetrag versteuern.
Dein Beispiel bezieht sich auf die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstelle, ist somit nicht direkt vergleichbar.
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BLP 59.990 = 149,98 € (0,25%) zu versteuern = 37,50 € kostet Dich die Karre netto
BL= 60.010 = 300,05 € (0,50%) zu versteuern = 75,01 € kostet Dich die Karre netto - also doppelt soviel obwohl sie nur 20 € Brutto mehr an Listen-Kaufpreis kostet)
Also, ohne jetzt polemisch klingen zu wollen oder ins Horn irgendeiner Partei stoßen zu wollen:
Ich denke, diese Rechnung zeigt, dass man sich als Arbeitnehmer, der von seinem Arbeitgeber einen Wagen, den er auch noch privat nutzen darf, zur Verfügung gestellt bekommt, nicht über die steuerliche Seite oder eine Versteuerung von 0,25% oder 0,5% beschweren sollte.
Denn der Arbeitgeber zahlt alle Kosten (Anschaffung, Finanzierung, stge laufende Kosten), und selber zahlt man nur Beträge entsprechend der obigen Modellrechnung.
Das trifft leider für den überwiegenden Teil der Fahrzeugnutzer nicht zu. Da zahlt man sämtliche Kosten selbst; wenn man dann den Wagen für dienstliche Fahrten nutzt (nutzen muss), erhält man nur die steuerliche Pauschale von 0,30€.
Jeder kann sich selbst ausrechnen, was einen das Fahrzeug pro km kostet; mein zukünftiger EV6 wird mich bei vorsichtiger Schätzung mindestens 0,36€ je Kilometer kosten - also finde den Fehler (Augen auf bei der Berufswahl oder Wahl des Arbeitgebers
).Ich würde vorschlagen, diese Diskussion hier nicht weiter zu führen, weil ich befürchte, dass das unweigerlich in einer Neiddebatte endet.
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Und wenn man sich überlegt, dass euch der Wagen nur die Steuern auf die 0,25% bzw. 0,5% des BLP kostet, sollte klar sein, dass man sich die Differenz ruhig gönnen kann

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Yep. Bin mit den Namen durcheinander gekommen
