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Dass es ein Anrecht darauf gibt, ist mir klar, jedoch wäre es dann in einer Tiefgarage, und die Leitung müßte vom Verteiler bis zum Stellplatz verlegt werden. Dazu noch die Installationskosten, für den Elektriker. Dann bin ich in einer Größenordnung der Kosten die sich nicht mehr rentieren. Für 5000,- Installations und Anschaffungskosten kann ich erstmal ausgiebig an Ladesäulen stehen. Zumal ich 3min von der Arbeitsstelle eine Ladesäule habe, und 5min. eine ENBW Ladesäule.
Da ich auch nicht bis zur Holzkiste in der Wohnung bleibe, habe ich die Walboxplanung verschoben.
Grüße
Ist hier ähnlich.
Obwohl es bereits einen dreiphasige Installation für den Garagentorantrieb und die Grundwasserpumpe gibt. Ein geeichter Zwischenzähler und eine CEE-Dose in einem verschließbaren Schaltschrank für eine mobile Ladestation würde reichen, aber das will der Vermieter nicht.