Klingt für mich nicht nach einer Powerbank sondern nach einem Gerät mit Ultrakondensatortechnik.
Ich habe es schon mehrfach bei meinem alten Verbrenner erfolgreich eingesetzt. Allerdings habe ich es direkt an die Batterie angeklemmt, wenn der Wagen nicht mehr startete. Der Kondensator braucht dann ca. 10 Minuten (je nach Batteriezustand), dann ist er so weit, dass er dem Fahrzeug 12V zum Start zur Verfügung stellen kann. Ich bin mit dem Gerät bisher immer zufrieden gewesen. Ich wüsste keinen Grund, warum es nicht auch bei einem Elektroauto funktionieren sollte, zumal für den Start nicht so viel Ampere benötigt werden.
Vorher hatte ich auch eine Powerbank, die natürlich immer dann, wenn man sie braucht, gerade leer war, daher habe ich mir das Gerät zugelegt und hatte danach keine Probleme mehr.
Die Kondensator-Starthilfegeräte werden direkt an der Batterie angeschlossen - geht nicht über Zigarettenanzünderanschluss. Nur das Aufladen der Kondensatoren ginge darüber. Macht aber keinen Sinn, da selbst eine leere Batterie den Kondensator in 2-5 Minuten auflädt.
Generell sind das meine bevorzugte Geräte - die verkaufen wir jetzt seit ein paar Jahren im gewerblichen Bereich und zunehmend auch an Privatleute. Wir du schon geschrieben hast, sind die üblichen Powerbanks zwar auch klasse von der Funktionsweise - aber nach gewissen Gesetzmäßigkeiten tatsächlich leer wenn sie benötigt werden...
Noch schlimmer die alten Starthilfegeräte mit verbauten Batterien. Die Powerbanks kosten aber auch nur ca. 1/3 der Kondensatorgeräte.