Beiträge von kampfpizza

    habe nun die 6 Monate voll und würde gerne Bergfest feiern. Allein mir fehlt der Glaube. Dieser Thread ist kein guter Motivator.


    Ich komme alle paar Wochen beim Händler vorbei und wenn Zeit ist, schaue ich mir natürlich seinen aktuellen Bestand an. Sportage gibt's zum Sauen füttern. EV6 sehe ich aber auch immer wieder verschiedene. Vor drei Monaten waren es neben dem Vorführer drei EV6, vor zwei Wochen nur noch einer.


    Ich überlege mir, spätestens wenn absehbar ist, dass es 23 nichts wird, zu stornieren. Alternative habe ich dann natürlich auch nicht. Ist zum Glück ja noch etwas hin.

    Habe zwar keine PV, das Verhalten des Autos dürfte aber auch so identisch sein:


    Wenn ich das Auto an die Wallbox hänge und nicht sofort zu laden beginne interessiert es das Auto herzlich wenig. Ich kann auch 12 Stunden warten und dann per App der Wallbox sagen, dass sie anfangen soll zu laden. Ich wüsste nicht, wieso das bei PV anders sein sollte.

    Ok, danke. Das klingt danach , dass das zumindest kein Teil des CCS Standards ist. Dennoch können sich die Fahrzeuge natürlich verschieden verhalten. Ich meine, ein Bekannter hatte mir dieses Problem mal beschrieben bei einem Mini.


    Nachdem Du Deinen ev6 schon hast (Glückwunsch), sind die Chancen gut, dass es hier keine Probleme gibt. MY-spezifische Unterschiede sind nicht auszuschließen, aber zumindest unwahrscheinlich.

    Noch eine Frage: Ich habe mich mit dem Ladestandard noch nicht beschäftigt. Naiverweise habe ich mir Überschussladen so vorgestellt, dass man das Auto einfach ansteckt, sobald man es in die Garage fährt und dann wartet, bis in meinem Fall evcc bzw. der Energiemanager einen Überschuss feststellt bzw ich mitteile, dass unbedingt geladen werden soll und dann startet der Ladevorgang - auch wenn das ggf. Stunden später ist.


    Wenn ich darüber nachdenke, fällt mir folgende Frage ein: Gibt es im Ladestandard oder fahrzeugspezifisch eine Grenze von x Minuten, in welchen der Ladevorgang nach Einstecken des Steckers beginnen muss - andernfalls wird "gesperrt"? Und wie sieht diese Sperre dann aus? Lediglich ein Ablehnung der Initialisierung des Ladevorgangs, oder ein Blockieren der Kommunikation mit der Wallbox? Kann ich Wallboxseitig dem softwaretechnisch z.B. durch einen Reset begegnen oder hilft es nur, physisch das Ladekabel zu trennen und neu zu verbinden?


    Das Bild des Überschussladepioniers, der bei jeder Wolke in die Garage hechtet, empfinde ich als abschreckend.

    Es gab doch auch irgendeine Grenze, ab wann die Finanzämter davon ausgehen, dass die Anlage keine Liebhaberei mehr ist, sondern kommerzielles Gebären - womit dann Annehmlichkeiten wie die Kleinunternehmerregelung ausgeschlossen wird, die das ganze bürokratisch natürlich vereinfacht. Das waren mWn 10kwp bei vielen Finanzämtern.


    Andererseits ist es meist in den ersten fünf Jahren finanziell ohnehin vorteilhaft, die Regelbesteuerung zu wählen, um Vorsteuer absetzen und von degressiver Abschreibung und Sonderabschreibung profitieren zu können.

    Ich weiß, ich darf mich objektiv nicht beschweren und warte auch noch nicht recht lange, aber: muss denn der stolze Neubesitzer eines EV6 runway Red denn genau auf unserem Kindergartenweg wohnen? Ich war quasi bei der Übergabe vor einigen Wochen live dabei, als man das schicke Teil mit seinen stolzen Besitzern sehr oft bei kleineren Wegstrecken im Ort beobachten konnte. Nach ein paar Tagen sind zwei Kindersitze ins Auto eingezogen. Ich freue mich sehr für die stolzen Besitzer, allerdings löst das bei mir den *auchendlichhabenwill*-Reflex aus.


    Auf dem Weg zur Arbeit habe ich neulich noch einen weißen ev6 vor einem Haus im Nachbarort stehen sehen, den ich noch "verifizieren" muss. Bin aber nun schon länger nicht mehr gefahren.


    Es werden auf alle Fälle langsam mehr Fahrzeuge in Privatbesitz, nicht nur beim Händler.

    Ich sehe, wie sprechen wohl die gleiche Sprache, ich sage nur c# ;)


    Und eine Funktion in einer Schnittstelle kann sehr wohl als obsolet markiert werden.

    C# ist meine Stärke nicht ;)


    Klar kann sich die Schnittstelle ändern. Ich würde auch nicht darauf vertrauen, dass das Versionsmanagement der API herausragend ist mit Breaking Changes sauber umgeht. Es geht nur um Wahrscheinlichkeiten. Und dass die API als solches komplett einkassiert wird bei einem Update, halte ich bei dieser WB für unwahrscheinlich.

    yup, lies dich schon mal ein in das Thema residualpower, prioritySOC und bufferSOC damit dir die Batterie nicht leer gelutscht wird ;)

    Gut, das ist klar jetzt. Ist ja vorbildlich dokumentiert und bietet alles, was ich brauche. Und ist falls diese Konfig über die GUI nicht geändert werden kann, auch noch per API steuerbar. Was will man mehr?

    yup, lies dich schon mal ein in das Thema residualpower, prioritySOC und bufferSOC damit dir die Batterie nicht leer gelutscht wird ;)

    Schaue ich mir mal an. Ideal wäre, wenn ich steuern könnte, ob Speicher oder Auto zu bevorzugen sind. Der Speicher wird mit Lieferbarkeit auf 12 kWh ausgebaut, dann ist eine Priorisierung schon bedeutend. Speicherbausteine und ev6 liefern sich ein spannendes Schildkrötenwettrennen hinsichtlich Lieferdatum.


    Auf SolarEdge-Seite kenne ich mich etwas aus. Da finde ich es etwas kontraintuitiv, dass die Energie, die in den Speicher geht, erst dann als produziert gilt, wenn sie aus dem Speicher wieder abgerufen wird.


    Habe mir ein kleines AI Modell gebaut, das anhand der Wetterprognose, Strahlungsdaten usw auf Stundenbasis den PV Output voraussagt. Für das Erstellen des Trainingsdatensatzes habe ich die APIs des WRs ganz gut kennengelernt.

    Darauf würde ich mich nicht verlassen! Ein Hersteller kann, gerade bei Software, jederzeit Features, mit dem Hinweis „wird nicht mehr unterstützt“ einkassieren. Prominentes Beispiel Tesla hat vor kurzem per Update mal ebenso die Parksensoren deaktiviert und nennt es jetzt einfach „Vision Drive“

    Zwischen Recht haben und Recht bekommen mag ein Unterschied liegen. Grundsätzlich macht es aber rechtlich einen rechtlichen Unterschied, ob ein Feature kommuniziert wurde.


    Gerade beim Reverse Engineering - ich finde also durch entsprechende Techniken heraus, wie eine Schnittstelle, Klasse, Datenstrom etc aufgebaut ist - kann ich mich natürlich bei Updates nicht mehr darauf verlassen, das noch alles funktioniert. Wenn die API aber als Produkteigenschaft kommuniziert wird, vermute ich, dass wir uns bei einem Wegfallen sehr schnell in Richtung Sachmangel bewegen.